Berlin z.B argumentiert folgendermaßen: Radwege werden durch die neuen Grünbeschichtungen sichtbarer. Die farbliche Kennzeichnung und Abtrennung der Radfahr- und Schutzstreifen sollen das Gefahrenpotenzial verringern. Die Grünbeschichtungen können dazu beitragen, dass der motorisierte Verkehr nicht mehr die deutlich sichtbare Fahrspur der Radfahrenden kreuzt oder als Park- und Haltefläche beansprucht.
Die Grünbeschichtung kann zudem dazu beitragen, das subjektive Sicherheitsempfinden der Radfahrenden durch die gut sichtbare Radspur zu stärken.
Zusätzlich werden in den Kreuzungsbereichen die Radwege rot eingefärbt, um die Signalwirkung zu verstärken und auf die besondere Gefahrensituation durch sich kreuzende Wege hinzuweisen.
Berlins Radwege sollen für Radfahrende kurzfristig sicherer werden. Dafür werden diese sichtbarer und mit einem gut erkennbaren Grünton eingefärbt.
Weil die Farbe bei Dunkelheit besser zu erkennen ist.
Die farbliche Kennzeichnung dient zur besseren Wahrnehmung.
Um sie leichter zu erkennen auch bei Dunkelheit.
Radwege werden durch die neuen Grünbeschichtungen sichtbarer. Die farbliche Kennzeichnung und Abtrennung der Radfahr- und Schutzstreifen sollen das Gefahrenpotenzial verringern. Die Grünbeschichtungen können dazu beitragen, dass der motorisierte Verkehr nicht mehr die deutlich sichtbare Fahrspur der Radfahrenden kreuzt oder als Park- und Haltefläche beansprucht. Vor Jahren hat die Uni Dresden ein Projekt für breite grüne Mittelstreifen auf mehr-/wechsel-spurigen Bundesssträßen ohne nennbare Erfolge gehabt.