Grönland ist nicht in der EU, weil es sich 1985 in einem Referendum für den Austritt entschied. Es wollte mehr Selbstbestimmung, hauptsächlich in der Fischerei. Daher unterliegt es nun einem Sonderstatusabkommen mit Dänemark und der EU. Wann und ob Grönland selbst eine Änderung wünscht, wird es wahrscheinlich wieder beitreten. Das Land untersteht aber weiterhin der Herrschaft des Königreichs Dänemark. Der Grönland-Vertrag vom 13. März 1984 beendete die Anwendung der Europäischen Verträge auf das Gebiet Grönlands und stellte nach dem Muster der für die überseeischen Hoheitsgebiete geltenden Regelungen besondere Beziehungen zwischen Grönland und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft her, die 1993 auf die Europäische Gemeinschaft übergingen.
Weil sie politisch von Dänemark unabhängig sind.
Grönland gehört politisch zum Königreich Dänemark, gehört aber nicht zur Europäischen Union, besitzt seit 1985 keinen EU-Status und hat eine eigene, weitgehende Autonomie als Teil der OCT (Overseas Countries and Territories), wodurch EU-Rechtsakte dort nur eingeschränkt gelten.
Im Sinne des Selbstbestimmung von 4 Jahrzehnten vereinbart.
1985 verließ Grönland die EWG - das Land wollte nach den Jahren dänischer Dominanz seine Selbstbestimmung zurück.