Die Nadeln sind klein, hart und mit einer dicken Wachsschicht überzogen. Diese schützt vor Austrocknung und Kälte.
Ihre geringe Oberfläche reduziert den Wasserverlust durch Verdunstung – ein Vorteil, wenn der Boden gefroren ist und kaum Wasser aufgenommen werden kann.
2. Wasser sparen
Im Winter ist Wasser knapp, weil der Boden oft gefroren ist. Laubbäume werfen ihre Blätter ab, um Wasser zu sparen – Nadelbäume müssen das nicht, weil ihre Nadeln dafür gebaut sind.
3. Photosynthese im Winter
Nadelbäume können auch im Winter etwas Photosynthese betreiben, sobald Licht und Temperaturen es zulassen. Das gibt ihnen einen Vorsprung im Frühling.
4. Langlebige Nadeln
Nadeln bleiben mehrere Jahre am Baum (je nach Art 2–10 Jahre). Das spart Energie, weil der Baum nicht jedes Jahr neue Blätter bilden muss.
5. Schneeabweisung
Die schmale Form der Nadeln und die pyramidenartige Baumform helfen, Schnee leicht abzuwerfen, sodass Äste nicht brechen.