Der Anfang der Geschichte von Hameln liegt im Dunkeln. Wann genau Hameln gegründet wurde, weiß keiner so genau. Erste Spuren einer Besiedlung gehen bis auf die Steinzeit zurück. So ist es wahrscheinlich, dass an diesem günstig gelegenen Weserübergang schon mehrere tausend Jahre Bauern ihre Höfe betrieben und im Dorf zusammen gelebt haben.
790
Im Zuge der Sachsenfeldzüge Karls des Großen wurde das Gebiet zwischen Oberweser und Leine dem Frankenreich einverleibt und Erkanbert, ein Benediktinermönch aus dem Kloster Fulda, zum Bischof ernannt.
802
Auf ihrem Gut in Hameln lassen der sächsische Graf Bernhard und seine Frau Christina eine eigene Kirche errichten.