in der Antike
Die Gegend von Agen war wahrscheinlich bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt. Der Ort war um 200 v. Chr. eine keltische Siedlung der Nitiobrogen, die von den Kelten Aginnum (oder Agennum) genannt wurde. 107 v. Chr. war sie vielleicht Schauplatz der Schlacht bei Agen, in der ein römisches Heer unter dem Konsul Lucius Cassius Longinus eine Niederlage gegen die Tiguriner erlitt; möglicherweise fand diese militärische Auseinandersetzung aber auch in der Nähe des Genfersees statt. Um 56 v. Chr. wurde die Siedlung im Zuge des Gallischen Krieges von Gaius Iulius Caesar erobert.
Ursprünglich befand sich das keltische Oppidum auf der im Norden Agens gelegenen, Ermitage genannten Anhöhe, doch verlegten es die Nitiobrogen während der römischen Epoche in die Ebene, wo die Garonne mit ihrem Nebenfluss Masse eine dreieckige Fläche umschloss. Mit der Einrichtung der Civitas Aginnensis in Aquitanien durch Kaiser Augustus ging ihr Reich definitiv zu Ende.
Die Gegend von Agen war wahrscheinlich bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt.
Der Ort war um 200 v. Chr. eine keltische Siedlung der Nitiobrogen, die von den Kelten Aginnum (oder Agennum) genannt wurde.
Ursprünglich befand sich das keltische Oppidum (lat. für „befestigte Landstadt“) auf der im Norden Agens gelegenen, Ermitage genannten Anhöhe.
Agen wurde im 4. Jahrhundert gegründet.
Der Ort war um 200 v. Chr. eine keltische Siedlung der Nitiobrogen
Im 4. Jahrhundert wurde das Bistum Agen gegründet.
Rund 200 v.Chr. befand sich eine keltische Siedlung in dem Gebiet.