Der Wendenkreuzzug fand im Jahr 1147 statt.
Er war Teil der größeren Bewegung der Kreuzzüge im Mittelalter, richtete sich jedoch speziell gegen die heidnischen slawischen Völker, die sogenannten Wenden, im Gebiet des heutigen Nordostdeutschlands und Polen. Ziel war die Christianisierung und Kontrolle dieser Regionen durch die christlichen Mächte, insbesondere durch deutsche Fürsten und den Deutschen Orden.
Der Wendenkreuzzug war eine Mischung aus militärischer Expansion und religiöser Missionierung und hatte weitreichende Folgen für die Kultur und Geschichte der Ostseeregion.
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Im Jahr 1147