Die Ewige Richtung bildete einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen der Eidgenossenschaft und dem Hause Habsburg. Herzog Sigismund von Tirol und die Eidgenossen beschlossen am 30. März 1474 in Konstanz, die jahrzehntelangen Auseinandersetzungen zu beenden. Als Vermittler setzten sie den französischen König Ludwig XI. ein. Das Aushandeln eines für beide Seiten annehmbaren Textes zog sich aber mehrere Monate hin; erst am 2. Januar 1475 ratifizierte Ludwig XI. die endgültige Fassung.
1474 – Die erste Fassung der Ewigen Richtung wird fertiggestellt
Ein Jahr zuvor 1474.
am 30. März 1474