Um dem Elend ein Ende zu setzen, beschlossen die Oberammergauer ein Gelübde abzulegen. 1633 schworen sie, alle zehn Jahre das Leiden und Sterben Christi aufzuführen, sofern niemand mehr an der Pest stirbt.
Das Dorf wurde erhört und so spielten die Oberammergauer 1634 das erste Passionsspiel.
Ihr Versprechen haben die Oberammergauer bis heute gehalten.