im Gerätturnen
Am Pauschenpferd werden Übungen des klassischen Gerätturnens der Männer durchgeführt.
Geturnt werden dort kreisende und pendelnde Schwünge, die mit geschlossenen oder gespreizten Beinen ausgeführt werden.
Beschrieben wird es als Stützgerät mit zwei Griffen, den Pauschen.
Es gilt vielen als das schwierigste Gerät, weil jede Unsicherheit sofort sichtbar wird.
Unter Turnern heißt es deshalb Zittergerät, weil sich Fehler kaum kaschieren lassen.
Das Pauschenpferd wird im Gerätturnen (speziell im olympischen Männer-Gerätturnen) verwendet.