Indien zelebriert die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens mit der EU. Beide Seiten versprechen sich nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern wollen sich auch handelspolitisch neu positionieren. Prompt kommt aus einer Richtung besonders harsche Kritik.
Die EU und Indien haben sich nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen auf ein umfassendes Handelsabkommen geeinigt.
Der Pakt decke ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung ab.
Das Abkommen gilt als strategischer Schritt beider Seiten, um sich angesichts der angespannten Beziehungen zu den USA wirtschaftlich breiter aufzustellen.
Es handelt sich um eines der größten bilateralen Handelsabkommen.
Letztendlich geht es bei dem Abkommen darum, einen stabilen Handelskorridor zwischen zwei großen Märkten zu schaffen, während das globale Handelssystem fragmentiert ist
Damit ist das historische Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien gemeint, das Ende Januar 2026 nach fast 20-jährigen Verhandlungen unterzeichnet wurde.
das Freihandelsabkommen der EU mit Indien