Wenn die Wattkrebse ihre Fühler spreizen
Das Geräuch entsteht Durch die Tiere im Schlick.
Wattkrebse schützen sich vor der Austrocknung, indem sie ihre Gangöffnung mit Sandpropfen verschließen. Ihnen reicht schon ein dünner Wassrfilm zum atmen, sie sind aber auch noch bei Ebbe aktiv. Zwar sieht man das nicht wirklich, manchmal hört man es aber. Beim spreizen ihrer Fühler platzt das Wasserhäutchen. Wenn das stets zigtausende Krebse machen, entsteht das sogenannte "Wattknistern".