Bärbel Bas, die SPD-Arbeitsministerin, rief auf dem Juso-Bundeskongress zu einem "gemeinsamen Kampf gegen die Arbeitgeber" auf, weil sie die Arbeitgeber scharf kritisierte und ihnen vorwarf, die Interessen der Beschäftigten nicht ausreichend zu berücksichtigen. Sie sieht die Arbeitgeberseite als maßgeblichen Gegenspieler im Ringen um bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne. Diese Kampfansage ist Teil ihrer politischen Positionierung, die sich deutlich gegen die Interessen mancher Wirtschaftsverbände und Unternehmensleitungen richtet
Bärbel Bas rief zum "gemeinsamen Kampf gegen die Arbeitgeber" auf, um die Notwendigkeit der sozialen Sicherheit in Deutschland zu betonen und die soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Sie betonte, dass die Ablehnung von Arbeitgebern und deren sozialer Verantwortung in Deutschland zu einem erheblichen Rückgang der sozialen Sicherheit führen würde.
wegen der spürbaren Ablehnung der Arbeitgebenden für Reformen, welche ihnen etwas abverlangen