Warum gerade um den Jahreswechsel herum der Run auf die kleinen kalorienreichen Dinger so groß ist, ist weitestgehend ungeklärt.
Ein möglicher Grund dafür ist, dass sich früher die Menschen in der Zeit bis Fastnacht rüsten mussten, um die Fastenzeit bis Ostern durchzuhalten. In Fett gebackene Kuchen wurden dafür als besonders gut geeignet erachtet (je nach Füllung 220 bis 320 Kalorien pro Stück), weshalb sie vorzugsweise zwischen Weihnachten und Karneval dazu dienten, entsprechende Reserven zu bilden.
Besser belegt ist, warum die Berliner zu diesen Namen kamen. Für den Namen, so heißt es zeichnet ein Berliner Zuckerbäcker verantwortlich. Dieser sollte um 1756 der preußischen Artillerie unter Friedrich dem Großen als Kanonier dienen. Es stellte sich aber heraus, dass dieser Zuckerbäcker wehruntauglich war, durfte dem Regiment aber weiterhin als Feldbäcker dienen. Aus lauter Dankbarkeit dafür, backte er essbare Kanonenkugeln, die heutigen Berliner.
Католическая церковь запрещала пончики в другое время. Лютер же отменил посты. И постепенно в протестанском Берлине пончиков можно было отведать круглый год, а не только на Карнавал. Все, кто пробовал, говорил, что такие пончики есть только в Берлине. И увозил идею с собой.
Aus Hunger oder Appetiet darauf.
Vermutlich aus demselben Grund wie sonst auch: weil man Appetit darauf hat.