84Vlad
23. Januar 2009
Nichts, das sage ich doch die ganze Zeit! Das System an sich war aber verwerflich! Und zu sagen "Komplett andere Partei", der halbe Bundesvorstand aber aus SED-Mitgliedern besteht, ist doch pure Heuchelei!

Jaja, wenn irgendwer sagt die DDR war schlecht, muss sie definitiv schlecht sein, was? Wir leben ja heute auch im Paradies! ;-) Der halbe Vorstand ist wohl sehr übertrieben und mal so nebenher die DDR war ein Sozialstaat und um Soziales geht es doch!
83Vlad
22. Januar 2009
Schonmal nachgeschaut, wie es vielen von denen ergangen ist, die sich nicht beteiligt haben? Und genauso dann jeden zwischen '33 und '44 abzustempeln, er wäre ein Nazi gewesen, weil er sich nicht gewehrt hat, ist einfach nur Heuchelei.

Für Linientreue musste man nicht NSDAP-Mitglied sein! Das war nie ausschlaggebend! Und wenn ich mal die DDR nehme, eine Angela Merkel WAR in der Opposition und sie hat dennoch ihren Doktor machen können uvm.! Was ist jetzt daran also verwerflich?
82Vlad
21. Januar 2009
Könntest du, ja. Aber ich sehe keinen von der damaligen Zeit in der heutigen Parteispitze. Die ganzen Angriffe von Lafontaine auf Merkel, sie hätte angeblich in Moskau studiert, etc. sind rein gelogen. Und sowas behauptet er öffentlich im ZDF.

Lafontain bezog sich auf Wikipedia, wo zu dem Zeitpunkt ein Fehler drin war. Ok, das war falsch (abgeguckt), aber während der Studienzeit engagierte sie sich in der FDJ. Also so ganz unentabliert war sie in die DDR-"Diktatur" dennoch nicht!
81Vlad
21. Januar 2009
Die Linke kommt nicht aus der SED hervor, sie hat sich bisher einfach immer nur umbenannt. Klar hat sie in der Zwischenzeit neue Mitglieder aufgenommen aber 4 der 8 Funktionäre auf Bundesebene waren in der Parteispitze der SED. Kein wirklicher Wandel

Ja, wie ich schon sagte, Adenauer war auch kein unbeschriebenes Blatt zur Nazi-Zeit. Ich könnte jetzt auch behaupten gab keine Änderung. Aber sachlich gesehen wäre es falsch, auch deine Aussage, dass die Linke sich nicht gewandelt hat!
80k319667
19. Januar 2009
Gute Einschätzung zur Hessen Wahl. Guter Kommentar. Weiter so.
Aber Sozialdarwinismus führt doch am Ende zum Faschismus. Eben nur ein gewisser Umweg, den die so liberale FDP machen möchte... Denn ein von Hunger und Verzweiflung geplagtes Volk wählt dann entsprechend. Und wer profitiert davon: Die FDP-Klientel!

Also erstmal steht Faschismus eher mit ideologischen Zielen in Verbindungen und umfasst primär einen Zusammenschluss versch. Gruppierungen um unter totalitärer Führung an die Macht zu kommen. Beides ist unter der FDP definitiv nicht gegeben!
Genau, die FDP ist als "Extrem-rechts (FDP)" zu bewerten! Grund: Diese Partei versucht mit sozialdarwinistischen Fakten über Umwege den Faschismus wieder salonfähig zu machen! Und wer hat das meiste Interesse am Faschismus? Banken und Konzerne!

Wowowow so sehe ich das nun nicht. Mit rechts meine ich anti-sozialdemokratisch, also deutlich stärker für eine freie unsoziale Marktwirtschaft. Alles andere wäre definitiv zu weit hergeholt und mit einer NPD würde ich sie auch nicht gleich setzen!
Haste Recht ,geforderte Steuerenlastung der CSU kommt nur den Besserverdienenden zu Gute
Wenn man schon irgendwen an die Wand stellen will, sollte man den betreffenden Artikel wenigstens lesen. Die CDU / FDP haben auf die Risiken hingewiesen und nicht, wie du offenbar glaubst, solche Bürgschaften gefordert.

Wann wurde darauf hingewiesen? Eine FDP hatte für mehr Freiheiten (wie Löhne, Länge von Arbeitsverträgen, weniger Steuern,...) plädiert und nun sollte der Staat mit Milliardenbürgschaften einspringen (siehe Bankenkrise)!
75k325584
07. Dezember 2008
Für diesen kommentar volle 5 Klammern Gruß :-))
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Danke für die Zustimmung. :-)