(267) Aalpha
· 30. Januar 2012
Ich weiss, ich bin manchmal sehr ausfallend, aber danke =)
Diskussionen sind doch herlich, regen mal zum denken an!
Nobody is perfect!
los pikachu. ruckzuckhieb. xDD
köstlich. xDDD
<link> für Deinen Kommentar. "Die Mehrheit ist..." das meinte ich mit meiner Klammererläuterung. "Ich würde ja auch nicht behaupten..." Du nicht aber eben viele andere
(264) k293295
· 25. Januar 2012
<link> Schön diferenziert und in der Sache fundiert - so kenn ich Dich. Dein Kommentarstil gefällt mir.
Nein behalte sie dir ...
Gutschrift der Seite um Werbung zu machen :P
lg Paul
Nabend,
Jap die Lose sollten an den EF von meiner Seite Lose-Glueck.de gehen aber egal , behalte sie dir :)
Ja wünsche dir auch einen guten Rutsch,
p.s. Rutsche nicht zu weit :)
lg Paul

Ich bin auch ein ehrlicher "Finder" und würde die Lose auch zurückgeben, wenn es zuviel des Guten ist. Ansonsten ein schönes Silvester und ein noch viel schöneres 2012!
<link> du hast damit natürlich recht!
Ein toller Kommentar zur Art und Weise des "Journalismus" hier.

Es wird eigentlich immer schlimmer... "seriöse" Journalisten schreiben immer häufiger ab oder erfinden gleich die Beiträge selbst. Marc-Uwe Kling hatte es recht gut auf den Punkt gebracht
<link>
(259) k49782
· 15. November 2011
Bezüglich den Straftaten links-rechts: absolut gesehen ja, wie geschrieben, jedoch ist es ein Unterschied ob es ca. 1.000-1.200 Straftaten sind oder gar jenseits von 10.000! Das dort der Prozentsatz geringer ist der ansteigt ist völlig klar.

Jup ich sag ja, zur Basis sagt das nix aus. ;-) Und dann wird in Berlin noch dazu jedes brennende Auto dem linken Spektrum zugeordnet. Warum, dass weiß nur der Verfassungsschutz.
(258) k250271
· 15. Oktober 2011
Kann dir nur recht geben, wobei jeder für sich die Grenze ziehen muss wie weiter er gehen will oder auch nicht! Aber vom Grundsatz her, vorbildlich!

Letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich. Aber es gibt Drogen und diese Droge ist das Paradebeispiel, wo man als Bürger die Verantwortung übernehmen muss und ein gewisses Klientel, dass dazu ohnehin neigt/veranlagt ist, davor schützen.