Die Debatte um die Beschäftigung von Asylbewerbern nimmt eine markante Wende: Saskia Esken, die Spitzenfrau der Sozialdemokraten, stellt sich entschieden gegen den Vorschlag, Asylsuchende zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten. Indem sie auf die Misserfolge ähnlicher Ansätze bei der Eingliederung […] mehr

Kommentare

2Chris198629. Februar 2024
Also Frau Esken führt das Beispiel der Langzeitarbeitslosen an, bei denen verpflichtende gemeinnützige Arbeit ein Misserfolg war und will dann die zügige Eingliederung in den regulären Arbeitsmarkt, weil das bei den Langzeitarbeitslosen so gut funktioniert?
1Irrglezia29. Februar 2024
Das macht auch aus meiner Sicht wenig Sinn.