Washington (dpa) - Nach der Attacke seiner Anhänger auf das Kapitol muss sich Donald Trump als erster Präsident in der US-Geschichte einem zweiten Amtsenthebungsverfahren stellen. Neben allen 222 Demokraten stimmten am Mittwoch (Ortszeit) auch zehn von Trumps Republikanern im Repräsentantenhaus für ...

Kommentare

(33) Pontius · 14. Januar um 17:23
@22 Ev. hat McConnell auch Angst vor seinem Vermächtnis (Bruch bzw. Abdriften der republikanischen Partei) und wirft deshalb sein gesamtes politisches Gewicht in die Waagschale um Trump ein weiteres Mal zu verhindern.
(32) Thorsten0709 · 14. Januar um 14:13
Und das diese 17 Republikaner ihren eigenen Verstand benutzen, diese Hoffnung kann man noch haben auch wenn sie schwindend gering ist.
(31) MarioMUC · 14. Januar um 13:18
Kann man nur hoffen, daß es klappt
(30) anddie · 14. Januar um 10:23
Im Senat wird es dahingehend spannend, weil die Senatoren, die in 2 Jahren zur Wiederwahl anstehen sich sehr gut überlegen werden, wie sie entscheiden. Also ob ihre Basis eher überzeugte Republikaner sind oder eher Trump-Anhänger.
(29) Folkman · 14. Januar um 08:18
@28: Im Grunde wäre das jetzt eine sehr günstige Gelegenheit, leider stecken noch immer viele Republikaner viel zu tief in Trumps Arxxx und finden den Ausgang nicht, nachdem der die Reps systematisch gekapert und zu seiner Partei gemacht hat...
(28) DirkS · 14. Januar um 07:28
Eigentlich müssten die Republikaner das zum Befreiungsschlag von Trump nutzen.
(27) fcb-kalle · 14. Januar um 03:04
Kommt inicts bei rum!!!!
(26) wimola · 14. Januar um 00:26
@24) Das ist auch mir klar ;-) - Deswegen ja @23 "Das gibt doch den Raum frei, für kleine Hoffnungen ..;.-) ...
(25) comefakesome · 14. Januar um 00:21
ich bin gespannt ob sie das noch vor dem Amtswechsel durchziehen...
(24) LordRoscommon · 13. Januar um 23:42
@23: Ja, nur im Repräsentantenhaus war das egal, da haben die Dems eh' die Mehrheit, die reicht. Im Senat müssen 17 Reps mit den Dems stimmen, und das ist derzeit noch höchst unsicher.
(23) wimola · 13. Januar um 23:39
@22) Genau es müssten 17 sein und wurden (unerwartet) doch noch 10, bei 4 Enthaltungen. Das gibt doch den Raum frei, für kleine Hoffnungen ..;.-)
(22) LordRoscommon · 13. Januar um 23:11
@21: Müssen ja 17 andere sein. Vielleicht können Mitch McConnnel und Liz Cheney was deichseln. Mitch muss auf niemanden mehr Rücksicht nehmen, der ist in seiner letzten Senats-Runde, Liz will sicher noch was werden.
(21) wimola · 13. Januar um 23:06
@20) Naja, es wurden ja immerhin 10 ... - vielleicht finden sich die restlichen 7 beim nächsten Mal. :))
(20) LordRoscommon · 13. Januar um 22:56
@17: Ja, schon richtig, aber die 7 Reps im Repräsentantenhaus sind nur symbolisch. Wir brauchen 17 Reps im Senat.
(19) wimola · 13. Januar um 22:55
@18) Brauchst Du aber jetzt nicht mehr öffnen ..;-). Erst hatten sich wohl 5 der Stimme enthalten, nun sind es nur noch 4. Aber immerhin, 10 Republikaner haben dafür gestimmt. Das ist doch erst einmal schon ein Hoffnungsschimmer. Nun steht es 232 dafür und 197 dagegen.
(18) scooter01 · 13. Januar um 22:51
Ui... Ich hole schon mal das Popcorn...
(17) wimola · 13. Januar um 22:15
@14 + @15) Das sehe ich ebenso und ich hoffe auch, dass die Republikaner zu ihren Grundsätzen zurück finden (ob ich das grundsätzlich schätze oder nicht). Immerhin haben sich gerade 7 Republikaner gefunden, die für ein Impeachment stimmen. Schon spannend, wie das ausgehen wird.
(16) Urxl · 13. Januar um 21:52
Wenn ein Bekloppter an die Macht kommt...
(15) tastenkoenig · 13. Januar um 21:30
Die Rep. Senatoren hätten die Chance, ihre Partei aus diesem vierjährigen Fiasko mit einem winzigen Stückchen Ehre hinausführen. Ob sie schon bereit sind, Tea Party und Trumpismus hinter sich zu lassen und den ersten Schritt zurück zu einer respektablen, konservativen Partei zu gehen? Zu hoffen wäre es, aber mir fehlt der Glaube.
(14) Marc · 13. Januar um 21:10
"Unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen aus McConnells Umfeld schrieb die Zeitung, dieser sei froh, dass die Demokraten ein Impeachment-Verfahren angestoßen hätten. Das könne es seiner Partei erleichtern, sich von Trump loszusagen." Genau das sollten die Republikaner verstehen...Trump ist eine Seuche, derer sie sich lossagen könnten.
(13) Sansi · 13. Januar um 20:13
@8: Du sprichst bzw schreibst mir aus der Seele. Besser kann man es kaum formulieren.
(12) osterath · 13. Januar um 19:47
@11, Thorsten0709, das hoffe ich auch.
(11) Thorsten0709 · 13. Januar um 19:43
@9 ich glaube an ein wahlkampftaktisches Manöver, nie wieder Trump als US-Präsident. Man kann froh sein wenn dieser Spuk vorbei ist!
(10) Troll · 13. Januar um 19:39
Das ist aber Praktisch, daß die Abstimmung für 21 Uhr MEZ angesetzt ist. Dann könnte ja das Ergebnis zum heutejournal oder den Tagesthemen schon feststehen.
(9) Pontius · 13. Januar um 19:23
@8 Oder es ist ein wahlkampftaktisches Manöver - sollen sich doch die anderen die Finger schmutzig machen. Immerhin liebäugelt er mit einer Präsidentschaftskandidatur 2024.
(8) LordRoscommon · 13. Januar um 18:19
<<Pence erklärte, ein solches Vorgehen sei weder im Interesse der Nation noch im Einklang mit der Verfassung und würde einen «schrecklichen Präzedenzfall» schaffen.>> Trump IST ein schrecklicher Präzedenzfall, der sich NIE wiederholen darf. Dass Pence genau das nicht erkennt, zeigt, dass er zu Recht nur Vize unter Trump war.
(7) k3552 · 13. Januar um 16:43
Ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen das Kapitol seit dem Vorfall mit K geschrieben wird. Die letzen 40-50 Jahre an die ich mich erinnern kann wurde es immer mit C geschrieben. Für mich sieht das so aus als wolle die deutsche Presse sich hierdurch gegenüber Trump distanzieren wollen.
(6) Marc · 13. Januar um 16:29
"Der republikanische Abgeordnete Tom Cole sprach sich gegen das angestrebte Amtsenthebungsverfahren aus. Dies würde die Nation weiter spalten." Wenn Trump das über 4 Jahre lang macht, dann tragen die Republikaner das mit...wenn die subtile Gefahr besteht durch ein AEV weiter Öl ins Feuer der Trump-Jünger zu gießen, dann wollen sie das nicht...sehr, sehr unglaubwürdig.
(5) Maibaum · 13. Januar um 16:19
Schlimme Sache mit Trump. In ein schlechteres Licht kann er sich fast nicht mehr stellen. Ein schlechter Verlierer
(4) Volker40 · 13. Januar um 15:50
Die sollen ihn nur des Amtes entheben, sonst "gewinnt" er in 4 Jahren seine 3. Wahl.
(3) lameass · 13. Januar um 13:17
Starkes Signal des Präsidenten an seine demagogischen Gegner an der Grenze: "bis Hier her und nicht weiter"
(2) osterath · 13. Januar um 12:09
@1, ticktack, da stimme ich dir voll zu. das wäre das wichtigste bei herrn trump, dass er mit handschellen das weisse haus verlässt. er hat genug schaden angerichtet.
(1) ticktack · 13. Januar um 11:37
Das ist jetzt alles nur noch Symbol-Politik. Etwas anderes wäre wichtig: Dass direkt beim Verlassen des Weißen Hauses an Trumps Händen die Handschellen klicken und er lange Jahre in Orange verbringt (Farbe der Sträflingskleidung in den USA)
 
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