Das Thema der jüngsten Flugreisen von Außenminister Johann Wadephul und Vizekanzler Lars Klingbeil sorgt für Gesprächsstoff. Beide Politiker traten nahezu gleichzeitig eine Reise in die USA an, wobei sich ihre Flugrouten in Island kreuzten, wo die beiden Luftwaffenjets aus nicht allzu romantischen […] mehr

Kommentare

2thrasea12. Januar um 18:10
@1 Hmm. Dass Außenministerïnnen reisen, dürfte keine Überraschung sein. Das ist schlicht ihr Job. Dass das Reiseprogramm von Wadephul zeitlich wesentlich umfangreicher ist als Klingbeils, finde ich auch nachvollziehbar. Warum hätte sich das durch gutes Management und Zeitplanung ändern sollen? Zum letzten Teil deines Kommentars: Ja, auch bei Fußballspielen kann man repräsentieren. Und du könntest endlich zur Kenntnis nehmen, dass Baerbock nur einen eh notwendigen (Leer-)Flug genutzt hat.
1Polarlichter12. Januar um 17:40
Das hätte man mit gutem Management und guter Zeitplanung durchaus hinbekommen können. Aber Klingbeil und Wadephul setzen ja nur Fluglust von vielen Vorgängern wie Baerbock und Co. fort. Wenigstens jedoch nicht zu Fußballspielen in einer Tour.