London/Brüssel (dpa) - Brüssel drängelt seit Monaten. Die Europäische Union will eine klare Ansage von der britischen Regierung, wie der Brexit und die künftige Partnerschaft beider Seiten aussehen soll. Denn davon hängt viel ab, vor allem für die Wirtschaft auf beiden Seiten des Ärmelkanals. Heute […] mehr

Kommentare

3locke03. März 2018
Ich kann nicht nachvollziehen das da so ein Aufwand betrieben wird. Wenn die nicht mehr mitmachen wollen dann gut aber es darf dann auch keine bevorzugte Behandlung geben.
2tastenkoenig02. März 2018
Handel, Zoll, Freizügigkeit - das alles lässt sich irgendwie schlecht oder recht lösen. Aber für die Nordirlandfrage braucht es einen wirklich genialen Einfall. May will die Quadratur des Kreises: weder eine Sonderwirtschaftszone Nordirland noch eine harte Grenze zur Republik. Letzteres könnte schlimmstenfalls den Nordirlandkonflikt wieder aufflammen lassen. Der hatte durch die offene Grenze keinen realen Nährboden mehr. Das wäre die größte Schuld, die Farage & Co. sich ankreiden lassen müssten.
1setto02. März 2018
"Außenminister Boris Johnson dagegen schäumte, Corbyns Pläne würden Großbritannien den Status einer Kolonie der EU verleihen." Das müssen die Briten ja wissen wie der Status ist, nur mal von der anderen Seite^^