Wellington (dpa) - Wegen ausbleibender Finanzierung muss das Kamo Wildlife Sanctuary im Norden Neuseelands seine Tore schließen – für die letzten Löwen des Zoos könnte das den Tod bedeuten. Zwei Raubkatzen wurden bereits eingeschläfert, die übrigen fünf könnten in den kommenden Tagen folgen. Die […] mehr

Kommentare

9Philonous06. November 2025
Dann sollte man Windräder als Vogelgrippeprävention vermarkten?
8Wasweissdennich06. November 2025
@6 die Vögel die präventiv umgebracht werden haben auch keine Vogelgrippe
7Pontius06. November 2025
@5 das ist wie mit den Windrädern: die toten Vögel da sind millionenfach wertiger als durch Katzen, Fensterscheiben oder der Landwirtschaft getötete Vögel. @8 Vorsicht, gekehrt wird nur bei starkem Verdacht,der sicn in der Regel nach der Untersuchung bestätigt. Und einmal im Bestand verstehen daran bis zu 95% der Tiere.
6raffaela06. November 2025
@5 Die Löwen haben doch auch keine Löwengrippe...
5Wasweissdennich06. November 2025
Millionen Vögel wegen Vogelgrippe umbringen juckt offenbar nicht wirklich, aber bei 7 Löwen hat der Spaß ein Loch
4Pontius06. November 2025
Vielleicht sollte man es doch wieder mit Menschen statt mit Tieren versuchen.
3Philonous06. November 2025
Es sollte einfach keine Zoos mehr geben. | Bevor jetzt das vorgeschobene Argument kommt "Aber Zucht zum Artenschutz!": das funktioniert ohne Publikum viel besser. Kennt man doch aus dem eigenen Schlafzimmer... :)
2raffaela06. November 2025
@1 Steht doch schon erklärt in der News >> die zwischen 18 und 21 Jahre alten Tiere zu halten oder umzusiedeln, verteidigte Vallance die Entscheidung. Die Löwen seien alt, viele krank, und ein Transport wäre nicht mehr zumutbar gewesen. Zwei Tiere seien am Mittwochabend wegen unheilbarer Leiden getötet worden..<<
1k355206. November 2025
Es sollte doch einen Zoo geben der die Löwen aufnehmen kann.