Berlin (dts) - Die SPD ist offenbar bemüht, die entstandene innerparteiliche Diskussion um die Rente mit 67 Jahren möglichst klein zu halten. Das schreibt das "Handelsblatt" in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Nachdem der designierte SPD Landesvorsitzende in Bayern, Florian Pronold, auf die […] mehr

Kommentare

6ichundich22. Juni 2009
naja, dem noch standhaften bayrischen genossen werden die xxx auch noch das maul stopfen. wer hat uns verraten, ....
5gas22. Juni 2009
Man kann die Rente 67 nicht gelöst von HartzIV betrachten. Erst in die Armut, dann in die Rente falls die noch jemand erreicht. Fabrik-, Schicht-, Bau- usw. arbeitInnen haben es da immer schwerer. Das gesunde Luxusleben mit hoher Lebenserwartung ist nicht für Jedermann bestimmt, sondern nur einer Elite vorbehalten.
4Stiltskin22. Juni 2009
Ironie ist eigentlich nicht meine Stärke, aber ich versuch's. Die Rente mit 67- aus Regierungssicht macht sie Sinn. Denn die wenigsten männlichen Arbeitnehmer die z.B Schichtarbeit verrichten, werden überhaupt so alt. Ich muß auf jeder Betriebsversammlung meiner Firma mit anhören, wieviele Mitarbeiter mit 55- 60 verstorben sind(2. Quartal 09 ca.50 MA), wieviele ehemalige Mitarbeiter schon mit 60- 65 sterben. 70 jährige oder gar 80 jährige sind die absolute Ausnahme. Ergo- die Rente ist sicher.
3Ironside22. Juni 2009
Wahlt die LINKE, damit auch diese Ausbeutung ihr Ende findet. Es ist Zeit umzudenken!
2hansdiewurst122. Juni 2009
@1 : Nach dem sie nach 10 Jahre BWL und weiteren 15 Jahren Kuwi so weit sind.....
1ruddi122. Juni 2009
Ich bin für die Rente ab 80,dann können die jungen dann mit 50 Jahren ins Berufsleben einsteigen.;)