Moskau (dpa) - In einer beispiellosen Protestwelle haben Zehntausende Menschen in ganz Russland für die Freilassung des Kremlkritikers Alexej Nawalny und gegen Präsident Wladimir Putin demonstriert. «Freiheit für Nawalny! » und «Putin, uchodi! » - zu Deutsch: «Putin, hau ab! », skandierten die ...

Kommentare

(15) Wawa666 · 24. Januar um 12:02
Ich weiß, dass vielen Russen das System zum Hals raushängt. Nur trauen sich bisher die meisten aus Angst vor Strafe (Gefängnis, Jobverlust, Studienverbot, usw) nicht, den Mund aufzumachen. Aber unter der Oberfläche brodelt es schon länger und ziemlich heftig. Ein Freund sagte mir neulich: Wer irgendwie auswandern kann, wandert aus.
(14) Marc · 23. Januar um 22:54
Hochachtung vor diesen mutigen Menschen!
(13) sumsumsum · 23. Januar um 22:53
frag mich wie lang es noch dauert bis es heisst er sei gestorben
(12) wimola · 23. Januar um 22:44
@8) Also ich erlebe das ganz sicher nicht ... - hätte ich Kinder, würde ich das für ihre Lebenszeit auch bezweifeln .... - aber ... möglich wäre es vielleicht schon. Aber, wer weiß schon was bis zum Ende des Jahrtausend überhaupt noch eine wesentliche Frage ist ..;-)
(11) satta · 23. Januar um 18:17
Ehrlich gesagt, habe ich mir vor 20 Jahren von Putin mehr erhofft. Das was man die letzten Jahre erleben konnte war eine unglaubliche Regression der demokratischen Kultur in diesem Land.
(10) KonsulW · 23. Januar um 15:58
Das ist nicht verwunderlich.
(9) Fan2016 · 23. Januar um 14:12
@3 die Korruption/Oligarchen/Mafia war unter dem Alkoholiker Jelzin noch viel größer. Putin ist absolut kein Kind von Traurigkeit. Aber unter ihm ist es in Russland nicht mehr so schlimm wie in den neunziger Jahren. Und einem Nawalny traue ich auch nicht wirklich. Wurde seine Behandlung hier in Deutschland doch von den Reichsten der Reichen bezahlt und das garantiert nicht, weil seine geplante Politik volksnah und volksfreundlich ist. Rechtfertigt natürlich nicht den Giftanschlag gegen ihn.
(8) KonsulW · 23. Januar um 12:36
Nawalny wird in Russland kaum etwas erreichen. Der Weg zur Demokratie wird noch sehr lange dauern.
(7) Fulton1002 · 23. Januar um 10:38
@6 Auch wenn dein Link schon einige Jahre her ist, Putin könnte das Anwesen dort auch gar nicht mehr besitzen, so zeigt es doch, wie hoch sein unglaublich (ehrliches) Vermögen damals schon war. Menschen die vom Geld zerfressen, furchtbar!
(6) raha06 · 23. Januar um 10:20
Der Palast am Schwarzen Meer ist wohl schon mindestens der zweite, den Nawalny enthüllt. <link>
(5) KonsulW · 23. Januar um 10:08
Das war nicht anders zu erwarten.
(4) krebs77 · 23. Januar um 09:54
DAS, allerdings, wird so schnell nicht passieren da er ja auch dahingehend vorgesorgt hat. Als dieser kleine Mann, der sich ja immer gern halbnackt und sportlich aktiv präsentiert ( haben kleine Männer so an sich ), noch ein Ministerpräsident war hatte ich schon gesagt :,, Der mann hat eng stehende und verschlagene Augen. Dem traue ich nicht". Mein Man hat nur mit den Augen gerollt. JETZT roll ich mit den Augen 👍
(3) krebs77 · 23. Januar um 09:54
Seit Putin an der Macht ist, und wir wissen ja alle das er diese Macht von langer Hand vorgeplant hatte ( wie so vieles als guter Stratege ), entwickelt sich Russland immer mehr zum Schurkenstaat. Es wird geschmiert, Korrumpiert, unterdrückt, wegesperrt, demoralisiert, gelogen und vertuscht was das Zeug hält! Jede andere oder freie Meinung wird hart bestraft. Der Präsident selber sorgt mit geänderten Gesetzen das weder ihm noch seiner Mischpoke ein Leid geschieht wenn er nicht mehr im Amt ist.
(2) Fulton1002 · 23. Januar um 09:42
Da braut sich etwas an, wenn auch nur sehr zögerlich und immer wieder erstickend. Spätestens wenn Weißrussland "befreit ist", schwappt das ganze auch nach Russland über.
(1) Dackelmann · 23. Januar um 08:16
Jetzt hat sich der Kreml seine eigene Grube gegraben. Da sieht man auch das Revolutionen in Russland schon wieder genauso wie zur Zaren Zeit behandelt werden aber jeder weis das sich ein Volk nicht lange unterdrücken lädt.
 
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