Berlin - Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), Nicola Fuchs-Schündeln, sieht den Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter in einem Jahr als Kraftakt. "Ich gehe nicht davon aus, dass das von Anfang an überall sehr gut klappt", ...

Kommentare

(6) Philonous · 15. September 2025
@4 Ach, fast vergessen: "Fake News" ist nicht die Summe aller Dinge, die Du nicht verstehst...
(5) Philonous · 15. September 2025
@4 Der Staat hat ein Interesse an der Förderung der Familie, nicht an der Förderung der Ehe(die oft genug kinderlos ist).Das ist spätestens sei Cicero klar formuliert. Meines Wissens gibt es auch nur sehr wenige Menschen,die das je in Frage gestellt haben (evtl.Church of Euthanasia). Das Staatsziel Familienförderung wird durch individuelle Eigennutzenmaximierung untergraben, erzeugt durch aus Ungleichheit: Ehepaare, die keine Absicht oder Fähigkeit haben Kinder zu erzeugen erhalten Förderung.
(4) Chris1986 · 14. September 2025
@3 Es gibt keine Ungleichbehandlung. Durch das Ehegattensplitting ist es steuerrechtlich so, dass die Ehepartner als eine Einheit auftreten. Wer wie viel Einkommen in diese Gemeinschaft einbringt ist dabei völlig irrelevant, sie zahlt gemeinsam immer die gleiche Höhe an Steuern. Jede Änderung an dem Prinzip führt erst zu einer Ungleichbehandlung. Dadurch wird auch keine ungerechte Einkommensverteilung gefördert, egal wie oft @2 diese Fakenews wiederholt.
(3) Pontius · 14. September 2025
Irrtümer zum Ehegattensplitting: <link> @1 Also möchtest du die Ungleichbehandlung von Ehen mit gleichem Einkommen nicht beenden? @2 Schade um den Artikel 3 des GG.
(2) Philonous · 14. September 2025
Die Absicht,durch das Ehegattensplitting die Familiengründung zu fördern, ist schon seit langem nicht mehr funktional. Menschen bekommen Kinder außerhalb von Ehen und noch häufiger gibt es Ehen ohne Zeugungsabsicht. Der Staat hat ein berichtigtes Interesse, Kinder zu fördern. Stattdessen fördert er durch das Ehegattesplitting ungerechte Einkommensverteilung zwischen den Geschlechtern, ein überkommenes Familienbild und kinderlose Paare. Reformbedürftig seit 1961.
(1) Chris1986 · 14. September 2025
Jede "Reform", die bisher für das Ehegattensplitting vorgeschlagen wurde, war nichts anderes als eine Steuererhöhung für jede Ehe, in der nicht beide Partner exakt das Gleiche verdienen. Das gesamte Prinzip der Zugewinngemeinschaft und der daraus resultierenden Verantwortung der Partner für einander basiert auf der gemeinsamen steuerlichen Veranlagung. Wer das Ehegattensplitting in Frage stellt, spaltet die Ehegemeinschaft zum Nachteil für die gesamte Familie.
 
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