Minneapolis (dpa) - Nach erneut tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis wächst die Wut auf US-Präsident Donald Trump und dessen rigorose Abschiebepolitik. Die Eltern des auf der Straße erschossenen US-Bürgers werfen den Einsatzkräften vor, ihren Sohn Alex Pretti ohne […] mehr

Kommentare

9ausiman125. Januar um 15:44
Was kann man auch von Schießwütigen Personen die eine kurze Polizeiausbildung von wenigen Wochen erhalten auch erwarten. Armes Amerika.
8setto25. Januar um 09:49
"Dann fallen Schüsse, dem Ton nach sind es etwa zehn. Es kann sein, dass verschiedene Personen schießen, eindeutig ist das den Aufnahmen nicht zu entnehmen. Auch als der Mann regungslos am Boden liegt, schießt mindestens einer der Vermummten weiter auf ihn." Eindeutig eine Hinrichtung, solche Situationen kennen auch wir aus dem Geschichtsunterricht
7Pinklady_6725. Januar um 09:49
Mein Mitgefühl. für die Hinterbliebenen! Ich habe eine Nichte, sie lebt seit ihrem 18 Lebensjahr in den Staaten und ist gerade noch mal Mama geworden, Nach De kann sie nicht weil es der Kindesvater verwehrt. Es ist furchtbar was da abgeht.
6oells25. Januar um 09:14
@4 Ich zitiere (sinngemäß) Dieter Nuhrs Kommentar zum KI-generierten Bild, das Trump als Papst ("Stellvertreter Gottes auf Erden!) zeigt: komisch, mit dem Stellvertreter-Posten gibt Trump sich doch sonst nie zufrieden! Ja, ich denke, er hält sich für unfehlbar.
5petre05925. Januar um 08:31
Gelooft die idioot Trump dan niet dat er onschuldige mensen sterven?
4Pontius25. Januar um 08:17
@3 er denkt er kann nichts falsch machen. daher muss der Fehler der wo anders liegen.
3oells25. Januar um 08:15
Ich denke, Trump unterschätzt die Brisanz der Vorfälle. Er bringt die Bevölkerung in einem Ausmaß gegen sich auf, das ihn aus dem Amt fegen könnte.
2krebs7725. Januar um 08:08
Moin ☕ DAS nenne ich Hexenjagd du aggressives, verlogenes Stück Shice. Mir tun die Hinterbliebenen der beiden Opfer und die anderen, falsch beschuldigt und inhaftierten leid. Jedoch ist der Mut der Verzweiflung ein nicht zu unterschätzendes Ventil. Wer weiß welch eine Bewegung daraus erwächst.
1Pontius25. Januar um 08:01
"was die These von der angeblichen akuten Lebensgefahr für die Einsatzkräfte zusätzlich infrage stellen würde." Die Eskalation wird immer weiter voran getrieben.