Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff sieht in der Affäre um seinen Hauskredit und den Drohanruf bei der «Bild»-Zeitung wohl weiter keinen Grund zum Rücktritt. Ungeachtet des verheerenden Medienechos lehnte Wulff am Mittwoch nach ARD-Informationen einen Verzicht auf das Amt ab. Vielmehr ...

Kommentare

(15) Sternensammler · 04. Januar 2012
Das Traurige ist ja, das sehr viele (auch hier) vor kurzem nichtmal wussten wer Wulff ist, welcher Partei er angehört oder welches Amt er inne hat. Aber die selben bilden sich nun anhand weniger Schlagzeilen eine "Meinung" und fordern den Rücktritt ... aber so musses laufen. Ich würd an seiner Stelle auch zurücktreten und mir denken "Macht euren Sch... doch allein, mir geht es gut :-)" Wie auch 14 haben viele einen Oskar für die Kategorie größte Dramatogie verdient ;)))
(14) k13465 · 04. Januar 2012
@12 Hetzkampanien? Der Bundespräsident hat versucht die Pressfreiheit zu unterdrücken und dabei nicht vor Nötigung und Bedrohung zurückgeschreckt. Er hat versucht sein Amt für seine privaten Interessen zu nutzen und Du redest von Hetzkampanien? Sorry, nicht nur senden, auch mal empfangen.
(13) tastenkoenig · 04. Januar 2012
Hetzen kann man nur denjenigen, der sich nicht stellt. Im Interview heute abend wird er sich hoffentlich nicht hinter staatstragenden Floskeln verstecken können. Seit Monaten weiß er, dass recherchiert wird. Er wusste also, was kommen wird. Dennoch war sein Verhalten von Anfang an auf Verschleierung und Verhinderung ausgelegt, entgegen seiner Lippenbekenntnisse zur Transparenz. Wer soll ihm noch glauben, wenn er in einer Rede von Anstand spricht? Er war blaß, jetzt ist er politisch halbtot.
(12) auron2008 · 04. Januar 2012
immer wieder erbärmlich wie viele (Idioten) auf solche Hetzkampagnen anspringen ^^ , nich das erste mal und leider auhc nich das letzte mal.
(11) aboehm · 04. Januar 2012
@8 : bei einem amt das an unwichtigkeit kaum zu ueberbieten ist (von der herbeigeredeten pseudowichtigkeit mal abgesehen) kaum verwunderlich (wenn die leute kaum was drueber wissen (und schon gar nicht die fakten))
(10) labbi · 04. Januar 2012
Der Wächter der Verfassung tritt dieselbige mit Füssen. Nun aber schnell den Rücktritt erklären, sonst wird es wenn es nicht schon ist, lächerlich.
(9) klauswussow · 04. Januar 2012
Ein Rücktritt wäre sinnlos, wenn der weiter seine Bezüge bekommt. Wenn Rücktritt- dann mit Verzicht darauf. Dazu hat der aber nicht den Charakter, das ist ja mittlerweile wohl mehr als klar.
(8) Die_Mama · 04. Januar 2012
@3 : Das Horst Köhler 6 Jahre im Amt war ist dir wohl total entgangen?
(7) Chrishilk · 04. Januar 2012
Erklären Sie Ihren Rücktritt , der ist ja schlimmer als Sauerland
(6) k316941 · 04. Januar 2012
Bitte, Wulff, setz dem Theater ein Ende, und rette das letzte Fünkchen Würde was noch in deiner Aura schwebt und zieh einen Schlußstrich und lass dich nie wieder in der Medienlandschaft blicken. Du Affe. Danke
(5) Ruebezahl · 04. Januar 2012
so ein Theater! Man kanns nicht mehr hören!
(4) Stiltskin · 04. Januar 2012
Wenn Wulff bei sich den gleichen Maßstab anlegen würde wie zu der Zeit als er sich noch im Niedersächsischen Landtag in der Opposition befand, und in vorderster Reihe gegen den damaligen Bundespräsidenten Rau (Urlaubsreisen), gegen den damaligen Niedersächsischen MP Glogowski(Gratis Getränke örtlicher Brauereien), gegen Ulla Schmidt(Dienstwagenaffäre), oder gegen den SPD Kanzlerkandidaten Schröder wetterte, dürfte die nächste Erklärung Wulffs nur die Rücktrittserklärung sein.
(3) galli · 04. Januar 2012
Er hat doch ein prima Leben nach seinem Rücktrit.Lebenslang 16500 Euro Pension,jährlich 78000 Spesen für Hausangestellte,Limosine mit Fahrer.Vorgänger Köhler nach 2 Jahren das gleiche. Arbeinehmer nach eigener Kündigung Sperre vom Arbeitsamt Und Hartz4
(2) spreepirat · 04. Januar 2012
warum zurücktreten? er hat doch alles richtig gemacht: vorteilsnahme im amt, evtl. bestechlichkeit, amtsmissbrauch, nötigung - all die feinen sachen die das grosse vorbild aus oggersheim auch gemacht hat...
(1) quak · 04. Januar 2012
Was giiibt es da zu erklären, das ist Vorteilsnahme im Amt. Hätt er es gleich zugegeben, wäre es evtl. nie soweiit gekommen.
 
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