Berlin (dpa) - Die Bundesregierung verbucht die eigene Wohnungspolitik als Erfolg. Man habe «doch einiges zustande gebracht», stellte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag in Berlin fest. Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) sprach gar von einer «stolzen Bilanz» zweieinhalb Jahre nach dem ...

Kommentare

(13) The.Frytrix · 24. Februar um 18:10
@11 Du musst den Text auch im Kontext lesen... und nicht nur das was du lesen willst... 😜 dann Nenne wir die verkauften Wohnungen nicht Sozialwohnung sondern die Substanz wurde bis zum Mark ausgesaugt und ist nun für eine Sanierung zu teuer.. besser ?
(12) Emelyberti · 24. Februar um 16:52
@11 Sozialwohnungen kann man wohl verkaufen,deswegen bleiben das Sozialwohnungen.Nur wenn die Laufzeiten abgelaufen sind,kann man diese umbauen.In eine Sozialwohnung kommt man nur mit Wohnberechtigungsnachweis.Wenn Hartz 4ler und Geringverdiener sich die Sozialwohnungen nicht mehr leisten können,liegt es oft an der Politik und manchmal an den Menschen selbst.Aber eins lass dir gesagt sein,Hartz 4ler sind kein faules Pack,da gibt es noch ganz andere Schmarotzer.
(11) The.Frytrix · 24. Februar um 12:52
@10 Sarkasmus? Also bei uns wird dieses so gehandhabt. Eine Baugenossenschaft wo der Bürgerneister alle „Sozialwohnungen „ verkauft hat. Diese dann die Wohnungen welche nichts bringen verkauft hat und den Rest Luxussaniert wurden. Alle Neubauten sind ebenfalls Luxus. Eine normal Wohnung für 1000€ kalt bei ca. 70mq ohne Infrastruktur... wenn das Sarkasmus ist... ok... nur von welcher Seite aus ... 🤣😂😎😜😁
(10) Emelyberti · 24. Februar um 08:30
@9 Donnerwetter so viel Sarkasmus auf einmal,oder Leuteverarscherei?Da ist aber eine ganze Menge falsch gelaufen in deinem Leben.Müssen wir jetzt Mitleid haben oder genügt nur Anteilnahme?Aber Achtung,nicht jeder versteht so dämliche Aussagen!
(9) The.Frytrix · 23. Februar um 23:58
Was wollt ihr eigentlich ? Was kann denn die Luxuswohnbau Gesellschaft dafür das ihr faules pack nur Hartz4 bekommt . Denkt ihr etwa der qm Preis ist aus jux und dollerei so hoch ? Mitnichten, ihr seit einfach nicht erwünscht in der neuen Gesellschaft. Ihr könnt euch ein Loch suchen sofern dieses in eurer Fianzplaung noch Platz findet... (😂🤣😜😎)
(8) inuvation · 23. Februar um 18:10
@7 Warum tu ich was nicht??? Ich wohne in meiner Wohnung seit 1994 zu einer noch bezahlbaren Miete. Eine Sozialwohnung ist das seit 2005 schon nicht mehr. Die Nachbarwohnung mit 20 qm weniger kostet mittlerweile fast 100€ mehr als meine. Und die Wohnungsbaugesellschaft stellt ganz klar dar, dass OHNE Verdienstabrechnungen keine Wohnungen anzumieten sind. Nicht wörtlich aber in der Bewerbung wird die zwingend benötigt. Und ich wohne nicht in Stadtmitte sondern eher Randgebiet in einer Kleinstadt
(7) Sternensammler · 23. Februar um 15:28
@6 ALG II Empfänger gehören zu den ärmsten Haushalten. Woraus kommt die Erwartung dass man dann spielend leicht Wohnraum außerhalb von armen Gegenden findet oder finden müsste? Oder anders: Wer sollte sonst überwiegend dort wohnen? Als Mittelständler kann ich mich auch nicht hinstellen und überrascht tun weil ich nicht auf Anhieb "bezahlbaren" Wohnraum auf Sylt finde. Es stünde dir doch auch frei in "normalen" Gegenden Wohnraum zu Hartz4-Mieten anzubieten. Warum tust du es nicht?
(6) inuvation · 23. Februar um 14:43
Versuch mal als Hartz IV Empfänger*in evtl. noch alleinerziehend eine bezahlbare Wohnung außerhalb der "armen Viertel" zu finden. Selbst wenn man etwas findet ist spätestens bei dem Wort Jobcenter die Wohnung bereits anderweitig vermietet.
(5) Emelyberti · 23. Februar um 14:40
Das sieht aber nur die Regierung so,alle die da sonst mit befasst sind sehen das ganz anders.
(4) Tommys · 23. Februar um 14:10
Die Überschrift ist einfach falsch formuliert. Es muss heißen: Einige (horrende) Zustände in die Wohnungspolitik gebracht.
(3) 1excalibur1 · 23. Februar um 07:37
was will die alte noch. bei der bundestagswahl 2021 im september implodiert merkels partei. die cdu sollte dann überhaupt kämpfen in den bundestag zu kommen...
(2) 2fastHunter · 23. Februar um 07:00
@1: Demut und Reue ist doch in der heutigen Gesellschaft nicht mehr an der Tagesordnung. Wieso sollte es bei Politikern da anders sein?
(1) wazzor · 23. Februar um 05:39
Ich wette die Koalition beglückwünscht sich wieder einmal selber für die hervorragende Arbeit. Wann gibt es endlich mal wieder Politiker die sagen "Okay, da haben wir scheiße gebaut, da müssen wir uns was anderes überlegen. Es tut uns leid." Einfach nur mal ehrlich sein.
 
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