Viele Menschen träumen davon, daheim zu arbeiten. Für einige ist der Traum schon lange Realität, für andere hat ihn die Corona-Krise wahr gemacht. Vielleicht setzt sich dieses Arbeitsmodell in Zukunft sogar durch. Allerdings fragt sich mancher Chef, ob dann genauso gearbeitet wird, wie im Büro. […] mehr

Kommentare

3brooke12. Juli 2020
Die Bertelsmannstudie hat doch selbst schon festgestellt, dass Menschen Zuhause produktiver sind, da sie das Gefühl haben den Vorgesetzten beweisen zu müssen, dass sie arbeiten, während es im Büro oftmals Zeit absitzen ist.
2thrasea15. Juni 2020
@1 Da kann ich dir nur recht geben. Am Ende zählt die Produktivität - und dafür ist nicht die Zahl der Ablenkungen verantwortlich. Ein ähnliches Phänomen gibt es auch in den Büros: Kaffeeklatsch mit den Kollegen ist meistens keine unproduktive, verschenkte Zeit. Im Gegenteil, diese Kommunikation ist ganz wichtig, in den informellen Gesprächen gibt es für die Aufgaben wichtige Informationen. Diese Gespräche fehlen mir im Homeoffice tatsächlich am meisten.
1jensencom15. Juni 2020
Ich hielt Homeoffice auch lange Zeit für legalen Arbeitszeitbetrug. Jetzt mach ich es selbst und bin überrascht, wie viel Output man doch zu Hause leisten kann - trotz der privaten Ablenkungen. Denn gerade die sorgen dafür, daß man mal einen Schritt zurückgeht und über Dinge nochmal nachdenken kann, was dann auch oft zum Erfolg führt. Und das ganze mit weniger Stress. Zumindest wenn die Kids in der Kita/Schule sind...