Washington (dpa) - Dass US-Präsident Joe Biden die Ukraine mit viel Geld unterstützte, während zu Hause die Spritpreise explodierten, kam bei vielen Amerikanern gar nicht gut an. Zu viel Außenpolitik, zu wenig Fokus auf die Probleme der US-Bürger, lauteten die Vorwürfe. Einer der schärfsten Kritiker […] mehr

Kommentare

6Pontius07. April um 05:53
@5 Gewählt wird das gesamte Repräsentantenhaus und Teile des Senats neu - auch wenn Trump bisher viel mit Dekreten regiert, müssen einige bestätigt werden oder können sogar von diesen aufgehalten werden.
5steffleu07. April um 00:28
der trampel kann doch sowieso nicht mehr gewählt werden, ich denke, die dürfen nur 2mal fur 4 jahre,,,oder ist das gesetz auch schon geändert ?
4truck67606. April um 11:51
Meine Vermutung ist manchmal, dass Donny den Krieg und andere ihn belastende Faktoren absichtlich noch einwenig hinauszieht, um sie dann erst kurz vor den Wahlen zu beenden. Dann stünde er da, als der 'Friedensstifter' und erfolgreich agierender 'bester Präsident aller Zeiten', der er eigentlich ja garnicht ist. Aber wer erinnert sich im Jubel noch daran, wie schrecklich es ein halbes Jahr vorher noch war, und warum? 🤔
3Pontius06. April um 07:10
Der Blickwinkel ist doch einfach: es ist 33% teurer geworden und damit im ähnlichen Rahmen wie hier.
2rexo06. April um 06:38
@1 kommt halt immer auf den Blickwinkel an...wenn ich bisher wenige Cent bezahlt habe und plötzlich fast ein Euro zahlen soll, wird man schön ein wenig nervös...
1carnok06. April um 05:22
Es ist für mich faszinierend, wie unterschiedlich doch die Schmerzgrenzen definiert sind. Während in den USA 4 Dollar pro Gallone (ca. 0,97 €/Liter) als politisches Gift gilt, würden wir in Europa bei solchen Preisen wahrscheinlich Volksfeste feiern.