Deutschland erlebt einen ungewöhnlich strengen Winter, der die Füllstände der Gasspeicher auf ein historisches Tief sinken lässt. Trotz der beunruhigend geringen Speicherfüllstände versichern die Bundesnetzagentur und das Bundeswirtschaftsministerium derzeit, dass die Gasversorgung gesichert sei. […] mehr

Kommentare

2Pontius09. Januar um 07:20
Wenn die Lage beunruhigend wäre, dann würden jetzt schon Einsparmaßnahmen getroffen. Demnach kann sie nicht so schlecht sein, wie dieses rechte Blatt vermutet. Und dass es unter Gas-Kathi eine solche Reserve geben wird ist wohl deutlich wahrscheinlicher als unter allen anderen Bundeswirtschaftsministern zuvor.
1Irgendware09. Januar um 07:09
Man könnte auch einfach den Umstieg auf Wärmepumpen im Bereich der Mehrfamilienhäuser noch weiter forcieren. Die aktuelle Förderung ist gut für Einfamilien- und Reihenhäuser. Das wäre in jedem günstiger Fall für den Steuerzahler, als in eine strategische Gasreserve zu investieren, die in 10 Jahren nicht mehr benötigt wird.