Berlin - Eineinhalb Jahre nach Beginn seines Ruhestands hat der ehemalige GDL-Chef Claus Weselsky die gesunkene Medienpräsenz der Lokführergewerkschaft bemängelt. "Die GDL findet nun weniger statt, es wird keine einzelne Person mehr vermarktet, sondern das Team", sagte Weselsky dem "Stern". "Ich […] mehr

Kommentare

4Irrglezia15. März um 13:01
Wenn Eitelkeit und Geltungsdrang einfach nicht in Rente gehen möchten.
3setto15. März um 08:22
"In Sachen Selbstvermarktung ist die GDL gerade nicht da, wo ich es mir wünsche." Sie soll nicht zur Selbstvermarktung da sein, sondern für die Mitglieder. Aber das hat er ja noch nie kapiert. "Und ihnen was beibringen, damit sie auch lebenstauglich sind", so Weselsky. Denn: "Ich stelle fest, dass die jüngere Generation eher eine Generation von Weicheiern ist." Echte Deutsche aus ihnen machen oder was? Mein Kind hätte der auch als Großvater nie bekommen bei der Einstellung
2Pontius15. März um 07:04
"So habe ich das Gefühl, noch gebraucht zu werden" Man könnte spöttisch meinen: Wie wäre es mit länger arbeiten statt das Leben zu genießen?
1HmHm15. März um 01:03
In den Vorstandsetagen gönnt man ihm wohl seinen Ruhestand..