Berlin (dpa) - Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen können im Falle einer erneuten großen Koalition pro Jahr mit Entlastungen im dreistelligen Bereich rechnen. Alleinstehende mit einem Brutto-Jahresgehalt von 30.000 Euro hätten damit 384 Euro mehr in der Tasche, wie der Ökonom Tobias Hentze vom […] mehr

Kommentare

13smufti09. Februar 2018
@12 : du, ich bin sicher nicht neidisch, ich hab nen gutbezahlten Job und könnte auch ein Arbeitszimmer angeben, aber ich bin gegen das Ausnutzen solcher Sachen.....du unterstellst mir auch Sachen, die unwahr sind! Als "Manager" seh ich halt Leute, für die Mitarbeiter Nummern sind "human resources" habe ich letztens von einem gehört, der im Managment einer grösseren Firma ist.....leider ist das meine Erfahrung aus dem Bekannten- und Familienkreis!
12rudiffm09. Februar 2018
ein durchaus denkbarer Ansatz. Bei der nächsten Erhöhung eben auf 9,50€, dann zügig weiter auf 12,00€. Bei uns bekommt indes niemand unter 12,50€, deshalb hat es keine Auswirkungen für mich. Oder man führt eine Art Bürgergeld ein. Sagen wir auf Höhe des ALG2 Satzes vorläufig. Allerdings ist dieses Thema indes etwas für die Politik, nicht für uns.
11rudiffm09. Februar 2018
@10 : Deine ständigen Unterstellungen solltest Du unterlassen. Diese führen zu nichts. Sie zeigen nur, dass Du wohl eher vom Neid zerfressen bist. Dafür kann ich nichts und die Politik auch nicht. Nein, ich habe kein Arbeitszimmer, wozu auch? Es geht um solche wie Dich. Anhebung des Mindestlohns wäre ein weg. Du hast Recht, dass dieses Geld im unteren Segment auch sofort wieder im Kreislauf kommt. Allerdings kann nicht jede Branche dies so verkraften, daran solltest Du Denken. Schrittweise wäre
10smufti09. Februar 2018
@9 : es ist Aufgabe der Politik Lösungen dafür zu finden, nicht meine! Wenn das mit einem Steuerfreibetrag nicht geht müssen ander Lösungen her! Steuervereinfachung beispielsweise, Schliessen von Steuerschlupflöchern (du hast ja bestimmt auch ein "Arbeitszimmer"), Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro......wie gesagt erwarte ich von Politikern, dass sie dafür sorgen, dass untere Einkommensschichten stärker entlastet werden, aber daran haben weder die Politik noch Leute wie du Interesse!!
9rudiffm09. Februar 2018
@8 : Man sollte bei der Wahrheit bleiben. Mindestlohn ist bei 8,84€. Doch auch dies ist natürlich zu wenig. Du hast etwas falsch verstanden. Ich bin dafür, die unteren zu Entlasten. Doch außer Deinem Gemecker hast Du nichts zu bieten. Jemand der 37,5 Std. die Woche als Singel zu Mindestlohn arbeitet, zahlt nicht einmal einen Sol.Zuschl. Für eine Entlastung müssten der Steuerfreibetrag erhöht werden. Davon profitieren allerdings im größeren Maße die oberen. So einfach ist es nicht, wie Du sagst.
8smufti09. Februar 2018
@7 : jo klar, typische Meinung eines Managers, du kannst dir wahrscheinlich nicht vorstellen, dass es mit 8,50 die Stunde ziemlich knapp ist......und dann noch sachgrundloser befristeter Arbeitsvertrag......viel Spass bei der Lebensplanung. Es ginge ganz einfach: Leute wie dich stärker belasten und die unteren Gehaltsgruppen entlasten! Aber nein, dann geht ja das Gejammer wie vor der Einführung des Mindestlohns los: Es werden Millionen Arbeitsplätze wegfallen wir werden alle sterben mimimimi
7rudiffm08. Februar 2018
@5 : Das funktioniert nur nicht. Alle haben geschrien den Soli abzuschaffen. Es ist aber auch logisch, dass die, die mehr verdienen auch mehr sparen, weil diese mehr bezahlen. Absolut gesehen kann die unterste Gruppe nicht am meisten Profitieren. Das würde nur mit einem Bürgergeld gehen. Dieser könnte aber derzeit noch unbezahlbar sein. Von daher ist es das beste was derzeit aus dem System für die kleinen Leute gemacht werden kann.
6wkloss07. Februar 2018
Die tun ja als ob alle 30T€ verdienen, was ist aber mit den Mindestlöhnern? Die bekommen wohl dann das doppelte?
5smufti07. Februar 2018
Warum werden niedrige Einkommen (384 Euro) absolut gesehen weniger entlastet als mittlere (1025 Euro)? Meiner Meinung nach müssten die unteren Einkommensgruppen stärker entlastet werden (nicht prozentual sondern absolut gesehen). Das Geld fliesst auch sofort wieder in den Wirtschaftskreislauf und wird nicht (wie bei sehr hohen Einkommen) beiseite gelegt und dient als Machtinstrument!
4Wasweissdennich07. Februar 2018
@3 das ist zwar so, aber so war es auch schon 2017 und da gab es nur einen Überschuss von 3,7 Mrd Euro beim Bund und das ist eben nur ein Bruchteil davon was zukünftig mehr in die Bundeswehr gepumpt wird...also doch es ist schwer das ohne neue Schulden hinzubekommen
3Urxl07. Februar 2018
@1 : Möglicherweise daher, dass die Zinsen für die Schulden des Bundes zu niedrig sind? Oder die Steuereinnahmen wegen der guten Beschäftigungslage und der boomenden Wirtschaft hoch sind? Das ist doch nicht so schwer ...
2setto07. Februar 2018
"Beim Erwerb einer Immobilie kämen noch 2400 Euro Baukindergeld hinzu." Mit anderen Worten ein Konjunkturpaket für die Banken, denn wer hat das Geld für eine Immobilie zu liegen?
1Wasweissdennich07. Februar 2018
Wenn alle entlastet werden und dazu noch das Militär aufgepustet wird, wer bezahlt dann die Zeche?