Berlin (dpa) - Die große Koalition hat im kommenden Jahr voraussichtlich einen deutlich kleineren finanziellen Spielraum als zuletzt. Das wird sich auch auf den Wehretat auswirken. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) soll laut den Haushalts-Eckwerten ein kleineres Plus bekommen als […] mehr

Kommentare

3k29329519. März 2019
@2 . Klar, statt des Notwendigen wurden Protz- und Prestige-Projekte finanziert, damit jeder Bürgermeister, jeder Landrat und jeder Ministerpräsident sein eigenes Denkmal bekam. Gespart worden kann dabei nicht viel sein, denn die Verschuldung der Öffentlichen Hand ist exorbitant.
2mikarger19. März 2019
Das Problem besteht doch nicht er jetzt sondern ist die Abstrafung für die Kaputtsparpolitik der letzten x, und damit meine ich 20 bis 30, Jahre. Betroffen ist nicht nur die Bundeswehr, sondern auch andere Bereiche des öffentlichen Dienstes: Polizei, Bildungswesen, Freiwillige Feuerwehren uvm. Gut, meine Beispiele kommen aus der Landes- und Kommunalebene aber da ist es nicht anders. Polizei zu wenig Personal, FF veraltetes Material, Bildungssektor oftmals sogar beides...
1Dackelmann19. März 2019
Tja wenn die Regierung nicht zuviele Steuer Geschenke an reiche und gross Konzerne gemaächt hätte währen genug finanzielle Mittel vorhanden. Aber es gibt ja noch den abzockbaren lieben Bürger in diesem land ergo zocken wir den wieder ab.