Berlin (dpa) - Die Arbeit von deutschen Soldaten im Ausland wird nach Ansicht des Wehrbeauftragten im Bundestag, Reinhold Robbe, von der Bevölkerung noch immer nicht ausreichend anerkannt. Gerade schwer traumatisierten Heimkehrern müsste aber das Gefühl gegeben werden, gebraucht zu werden. Bei einer […] mehr

Kommentare

13k428625. Juni 2009
Soldaten zu wenig anerkannt! Geht das schon wieder los jetzt verdrehen sie die Dinge und drücken aufs Gemüt nur um von den wirklichen Kriegstreiber Verbrechen KRIEG abzulenken oder worum geht es hier doch immer noch um die Frage was haben unsere Jungs da zu suchen? Für Weiterführung des Einsatzes Sicherheit und Wiederaufbau und traumatisiert oder ist da tatsächlich die «Situationen,wo unsere Soldaten nur noch kämpfen müssen» und als Tote wieder Heim kommen?Selbstverständlich alles FREIWILLIG !!!
12k2026725. Juni 2009
... ich weiss ja nicht, ob das stimmt, aber ich habe das gefühle, dass die einsätze der bundeswehr im ausland in der bevölkerung eher ablehnend gesehen werden, als dass zustimmung herrscht. warum sollte man denn da anerkennen? @8 ) danke, dieses getue jedes mal sehe ich auch als blanke heuchelei. und @all) diese dämlichen gottesdienste können die mal langsam lassen, die mehrheit der soldaten sind doch eh ungläubig.
11k30495625. Juni 2009
Früher war ich derselben Meinung. Mittlerweile hat sich die aber geändert, zwar sollte die Kriegsfrage nicht auf den Rücken der Soldaten ausgetragen werden, aber wir haben in Afghanistan nichts verloren! Unter einem UN-Mandat hätte man darüber reden können, aber es bleibt letztlich ein Angriffskrieg. Und wie dumm die Situation werden kann, wenn man ohne UN, aber mit Amis in den Krieg zieht, sieht man in Afghanistan glanzvoll, die Amis versäumen Aufbau und BW darf die Radikalisierung mit erleben!
10krish25. Juni 2009
Ich denke, der Wehrbeauftragte sieht das aus der Sicht der Soldaten. Die haben Angst, was verständlich ist. Man kann und sollte wohl anerkennen, dass sie sich tagtäglich in einer kriegsähnlichen Situation befinden. Wenn es ein richiger Krieg wäre, könnten allerdings drei gefallene Soldaten nicht mit Mitgefühl rechnen. Dann würde man eher über die Feigheit der Deserteure reden, und den Heldenmut der Gefallenen bejubeln.
9gas25. Juni 2009
Deserteure haben auch keine Lobby, also .... vielleicht bejuble ich noch "Soldaten sind Mörder" Zit.: Tucholski Wenn es dem Herrn Robbe nicht passt, darf er gern selbst seinen "Frieden und Demokratie" da unten zusammenschießen!
8timo_hildebrand25. Juni 2009
Jeder kann sich freiwillig beim Militär melden, wenn er Auslandseinsätze ausüben möchte. Das ist die freie Entshceidung jeder einzelnen Person. Von daher sehe ich kein Grund warum ich einen Helden feiern soll... Das ist sein Beruf, seine Entscheidung, sein Risiko, dass er bewusst eingeht. Trauerfeiern finden im Privaten statt und das ist auch gut so. Es ist heuchlerisch, wenn wir uns traurig fühlen für Männer, die wir nicht kannten, die gestorben sind.
7sgp_wotan25. Juni 2009
Mittlerweile ist es ja ein unfreundliches Desinteresse, das uns entgegenschlägt.
6Skull25. Juni 2009
Bin ich froh dass ich mich nicht mit einem Heimkeher auseinandersetzen muß. auch wenn ich aus ideologosch-ethischen gründen gegen die auslandseinsätze der bundeswehr bin, ein heimkehrender soldat bleibt ein mensch. verdient deshalb auch ein mindestmaß an menschlichkeit, respekt, usw. Gedenkgottesdienste fände ich eine gute sache, einerseits erweist man den toten respekt, andererseits erinnert man damit daran was krieg immer bewirkt; trauer und leid.
5m7media25. Juni 2009
sohnes: das hat ja wohl NICHTS mit militärgeil zu tuen. für jeden hanswurst gibts trauergottesdienste und lichterketten, aber für soldaten gibts nur noch ein dummen spruch hinterher..
4RIO25. Juni 2009
"Gott und den Soldaten ehret man, in Zeiten der Not. Und zwar nur dann. Denn ist die Not vorüber und die Zeiten gewandelt ist Gott halb vergessen und der Soldat schlecht behandelt."
3k13926925. Juni 2009
Wenn ich das schon höre... Wehrbeauftragter. Der Wehrdienst und auch Zivi ist doch die Menschenrechte mit Füßen getreten. Geschweige denn der Afganistan Einsatz! Dort haben wir nichts verloren und jeder der dort freiwillig hingeht weis was auf ihn zukommt!
2NDS24. Juni 2009
Ich denke an jeden Kameraden der irgendwo in der Welt seinen Dienst tut und hoffe das er heile und gesund nach Hause zu seiner Familie zurück kehrt. Nur für einen erfundenen und erlogenen Grund (911) in den Krieg zu ziehen heiße ich nicht für gut und verurteile ich auf das Tiefste. Ich hatte einen Kameraden
1sohnes24. Juni 2009
Bestenfalls kann Herr Robbe auf das bekannte "wohlwollende Desinteresse" setzen. Mehr geht nicht, nachdem wir vor gut 60 Jahren diesen einen, komischen, gewissen Krieg verloren haben. Zumindest würde es mich doch sorgen, wenn die Deitschen plötzlich wieder militärgeil würden, wie anno Tobak.