Die Frage ist nicht, wie, sondern warum existiert die AfD ? Ein Verbotsverfahren hätte schon vor Jahren eingeleitet werden müssen., Dann gäbe es dieser Situation auch nicht.
@4
Vollste Zustimmung. Die derzeitige Ohnmacht wird auch wieder überwunden. Wer möchte schon für den Rest (oder ein Teil) seines Lebens in einem AfD-Staat leben? Geht gar nicht, salopp gesagt.
@3
Das verstehe ich, aber es gibt eigentlich keine Alternative. Der Weg der Schwäche, der in Nationalismus und Xenophobie führt, funktioniert nicht - das hatten wir schon.
@2
"Das" mit dem stark fällt mir im Moment schwer, da ich den Eindruck habe, alles erodiert gerade in einem Wahnsinnstempo, und die hässlichsten Fratzen der Nation lassen gerade die Korken knallen.
Natürlich ist so eine Tat ein Glücksfall für die Lakaien der Unfreiheit. Denn die meisten Menschen sind nicht stark genug, mit Offenheit und Mut zu reagieren - was die einzig richtige Reaktion wäre, da sie die Tat ad absurdum führen würde - sondern eher dazu tendieren sich abzukapseln und abzuwehren. Das ist der Nektar, den die Feinde der offenen Gesellschaft saugen. Wir müssen als Gesellschaft stark, mutig und offen bleiben.
Die AfD jubelt also. Na, dann kann die Messerattacke in Aschaffenburg ja gar nicht so schlimm gewesen zu sein, sondern ein für Weidel und Co willkommener Mittel zum Zweck. Glückwunsch.