Berlin (dpa) - Noch vor drei Wochen klang Dietmar Bartsch anders. Ein Krieg dürfe nicht herbeigeredet werden, sagte der Chef der Linksfraktion damals an die Adresse der USA. «Frieden ist nur mit, nicht gegen Russland durchsetzbar.» Nach dem Angriffsbefehl des russischen Präsidenten Wladimir Putin […] mehr

Kommentare

7Emelyberti26. Februar 2022
@6 Ich denke das wird auch geschehen,nur dauert es.Das Frackinggas aus den USA will auch keiner.Bis unser Militär"konkurrenzfähig"ist, ist es das Gleiche.Aber auch Russland wird sich verändern müssen,wenn sie nicht wollen,dass es der Bevölkerung eines Tages so geht,wie der in NK.Gewalt,das wissen wir selbst am besten,hat noch niemandem einen Nutzen gebracht und Mittelalter und Steinzeit sind vorbei.Heute ist alles auf Geldgier ausgelegt und da kommt das dicke Ende auch noch.
6crochunter26. Februar 2022
Ich wünschte ja, wir könnten uns von beiden Großmächten etwas distanzieren @5 Er widerspricht sich mehrmals in einem Satz, aber das ist nicht Senilität, es ist volle Absicht und Kalkül. Er kann aber auch erzählen was er will, die Russen sind durch die gleichgeschalteten Medien so unterjocht, dass das nicht mal auffällt.
5Emelyberti25. Februar 2022
Es geht ja nicht um die russische Bevölkerung,es geht nur um Putin und Lawrow.Ich habe es kommen sehen.Putin hat immer schon gelogen nur um seine Ziele durchzusetzen.Und seine Phantasien von der Geschichte sind haarsträubend und vollkommen verdreht.Das ist ganz allein seine Interpretation,selbst jetzt noch nach seinem Überfall.Allmählich bekommt man den Eindruck in seinem Kopf stimmt es nicht mehr,das ist schon vielen Diktatoren so ergangen.
4ReneBerlin125. Februar 2022
Zitat: Zu DDR-Zeiten hätten die Ostdeutschen russische Kultur «inhaliert». Zitat Ende Das war Pflichtprogramm in der Schule genauso wie der Russisch Unterricht und nicht freiwillig. Unmöglich wie alles verdreht wird.
3satta25. Februar 2022
Ich habe das bei meiner Mutter auch immer so erlebt, der böse Ami, der gute Russe, an denen man sich orientieren muss. Das kommt aber auch daher, dass hier viele Russen, Russlanddeutsche und ehemalige Sowjetbürger leben, mit denen man auch befreundet ist. Nun bin ich ganz sicher kein Anhänger der US-Amerikaner, aber Russland als politisches Vorbild? Ganz sicher nicht, da hat man von Putin vielleicht am Anfang anderes gehofft, als dass er sich zum Autokraten entwickelt.
2notte25. Februar 2022
Nee Sorry, für mich war es eine aufgezwungene "Freundschaft" Wehe Du hast was gegen den Russen gesagt. Ihre Kriegsverbrechen werden bis heute unter den Tisch gekehrt.
1oberhoschi25. Februar 2022
Stockholm-Syndrom