Berlin (dpa) - Der frühere Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, räumt einem AfD-Verbot gute Chancen ein. Man dürfe nicht die gescheiterten NPD-Verbotsverfahren am Bundesverfassungsgericht zum Maßstab nehmen, sagte der sächsische CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Ganz ...

Kommentare

(4) mario417 · 08. Januar 2024
Herr Wanderwitz wird der Totengräber der CDU im Osten werden
(3) carnok · 08. Januar 2024
"Mittlerweile ist die AfD das, was die NPD gewesen ist." - Naja, an die NPD anno 1990 (Rostock-Lichtenhagen z.B.) ist die AfD aber noch nicht herangekommen bzw. sie macht es einfach geschickter...
(2) ticktack · 08. Januar 2024
Ja, ich wünsche mir die AfD auf dem Abfallhaufen der Geschichte. Aber ein AfD-Verbot wird den Extremismus in Deutschland nur stärken, da er Märtyrer produziert. Wir brauchen in der Mitte eine neue, glaubwürdige Alternative zu Ampel und Merz-CDU, denn was AfD, Wagenknecht- und Maaßen-Fanclub und auch die Linkspartei betrifft: Schlimmer geht immer - vor allem mit Populisten.
(1) nadine2113 · 07. Januar 2024
AfD verbieten - und dann? Dann wird es neue rechte Parteien geben. Und Nichts ist besser.
 
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