Berlin (dpa) - Auch einen halben Tag nach der Freisetzung des mehrfach an deutschen Ostsee-Küsten gestrandeten Buckelwals in der Nordsee sind viele Fragen offen. Zu einem von der verantwortlichen Privatinitiative in Aussicht gestellten Peilsender gab es im Tagesverlauf widersprüchliche Angaben. Eine […] mehr

Kommentare

15Stoervor 21 Minuten
@12 ...Nein? Hast du keine yacht und Sprit Geld???ich auch nicht ;)
14Polarlichtervor 23 Minuten
Oder kurz formuliert. Mehr Freiheit kann der Wal dank technischer Probleme nicht erhalten. Alles Gute und schönes Leben.
13Polarlichtervor 27 Minuten
Ich sehe das ganze entspannter. Der Wal ist in seiner Heimat. Egal was nun passiert, er ist nun dort wo er herkommt. Mir ist es recht, dass man ihn von Beginn an nicht wirklich orten kann, so gibt es auch keinen Tourismus, weder der ganzen Wissenschaftler, die zu sehr an ihm hängen, noch die, die uns jeden Tag mit "Ihm geht es sehr schlecht, er hat keine Kraft mehr, er stirbt sehr zeitnah" seit Tag 1 als Dauerschleife jeden Tag begrüßen. So werden beide Seiten schön begrenzt und isoliert.
12settovor 1 Stunde
@11 O-Ton zu dem Thema war: nicht das sich die Leute dann alle dahin begeben um ihn in Freiheit zu sehen. Wir haben auch alle eine hochseetaugliche Yacht und die Taler um den Sprit zu holen.^^ Ohne Worte weiter
11Stoervor 2 Stunden
Warum wird aus seinem Status ein Geheimnis gemacht? Halb Deutschland hat das Drama um Timmy verfolgt,und nun soll nix mehr bekannt gegeben werden? Ich wüsste schon gerne,ob Timmy nun erfolgreich ins Leben zurückkehrt...Ja es wäre schade wenn er es nicht schafft...aber will man damit verhindern,das es dann zu Hetzerei kommt "ala,seht ihr,wir hatten recht,es war umsonst"...
10tastenkoenigvor 6 Stunden
Die Intransparenz bei den Daten lässt nichts Gutes ahnen.
9TariNarmolanyavor 10 Stunden
Wei, was ein Drama… nix genaues, weiß man nicht… 🙄😟. Bleibt nur abzuwarten.
8Polarlichtervor 11 Stunden
@7 Problem ist ja auch der Mangel an Alternativen in dem Sinne. Im Grunde haben die beiden steinreichen Finanziers die durchaus beste Möglichkeit für den Wal geschaffen mit diesem Transport zur Nordsee zu gelangen. Der Wal hatte ausreichend Platz und wurde über die Fahrt durch das sanfte Aufliegen geschont, konnte aber auch gleichzeitig sich bewegen und somit seine Motorik über die Tage nach der langen Strandung wieder in Gang bringen. Hoffen wir das Beste.
7truck676vor 11 Stunden
@6 Stimmt. Die 'Fortuna B', mit der Barge im Schlepp, sind wohl wirklich nicht die ideale und vor allem 'hochseetüchtige' Kombi. Weiter raus, in die Nordsee zu fahren, dürfte, je nach Wetterlage wohl zu riskant sein. Hoffen wir für den Wal das Beste.
6Polarlichtervor 11 Stunden
@5 Problem war wohl in den letzten 24 Stunden der Wellengang. Das war dann wohl nicht die perfekte, aber im Anbetracht der Lage beste Lösung. Bin die Route schon paar Mal gefahren auf dem Meer, die Fahrt dort kann unruhig sein. Gerade mit einem Wal in der Barge stelle ich mir das schon bei unruhigerer See und höherem Wellengang schwierig vor. - Wie auch immer, der Wal hat nun seine Chance. Man kann ihm nur die Daumen drücken, dass er die richtigen Entscheidungen instinktiv trifft.
5truck676vor 11 Stunden
Ich hatte eher erwartet, dass man den Wal weiter in Richtung Nordsee gebracht hätte, in Richtung der natürlichen 'Wander-Routen'. Hoffentlich schwimmt er von da, wo man ihn jetzt 'von Bord' gelassen hat, nicht wieder Richtung Kattegatt und damit wieder Richtung Ostsee. 😯
4Grizzlybaervor 11 Stunden
Ja man kann nur hoffen dass er es schafft.
3vdannyvor 11 Stunden
Viel Glück, Großer und ein langes Leben
2Polarlichtervor 11 Stunden
Hoffentlich schwimmt er weit weg ins offene Meer in die Freiheit.
1KonsulWvor 13 Stunden
Hoffentlich nimmt alles für den Wal ein gutes Ende.