Berlin (dpa) - Die frühere Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht will nicht Vorsitzende ihrer noch zu gründenden Partei werden. «Ich gehe davon aus, dass den Parteivorsitz jemand anderes macht, weil ich nicht den Anspruch habe, jetzt alles in dieser Partei zu machen und zu richten», sagte sie in der […] mehr

Kommentare

10tastenkoenig13. November 2023
Arbeitsteilung ist ja völlig okay und sogar notwendig, aber glaube doch bitte keiner, dass der/die Vorsitzende unter Wagenknecht freie Hand haben wird, egal was die Satzung formal vorschreiben mag …
9carnok13. November 2023
bestimmt abgesprochenes Spiel und als Vorsitzende steht Amira Mohamed Ali schon parat...
8truck67612. November 2023
Eine eigene Partei auf machen wollen, aber dann bloß keine Verantwortung übernehmen! Passt genau zu ihr!
7Sidi12. November 2023
@ 3, auch von mir 100% Zustimmung
6thrasea11. November 2023
Ich bin ja meistens komplett anderer Meinung als @Brutus70 – aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei Wagenknecht muss ich zu 100% zustimmen.
5Brutus7011. November 2023
@4 aber Gott sei dank ist die Mehrheit meiner Meinung
4egonbundy11. November 2023
@3 , Gott sei dank müssen nicht alle Deiner Meinung sein !
3Brutus7011. November 2023
Wagenknecht wäre in Russland, China oder Nordkorea definitiv besser aufgehoben, die trauert doch ganz offensichtlich immer noch der DDR unter dem SED-Regime nach. Hoffentlich landen sie und ihre Partei nach der nächsten Bundestagswahl da wo sie hin gehören - in der Bedeutungslosigkeit.
2Polarlichter11. November 2023
Wer will sie im Hintergrund haben, also im Nacken?
1tastenkoenig11. November 2023
Wie gnädig von ihr.