Berlin (dpa) - Das neue Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) will sich für die nächsten 30 bis 40 Jahre als «Volkspartei» in Deutschland etablieren und die Politik grundlegend verändern. Dies kündigten die frühere Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und ihre Mitstreiter an. Zuvor hatten 44 […] mehr

Kommentare

6Maibaum09. Januar 2024
Kann man diese Partei wirklich wählen? So Russland (Putin) affin wie die ist muß man sich einen solchen Schritt ernsthaft überlegen
5truck67608. Januar 2024
@4 Ich muss mich für garnichts entscheiden! Wenn Du meine Kommentare verstehen könntest, würdest Du merken, dass ich mich über diese Frau in Person beschwere, da sie es ist, die sich scheinbar nicht entscheiden kann, und die Wähler somit für dumm verkauft! (Mir persönlich ist es völlig Wumpe, ob die nun den Vorsitz macht, oder nicht!)
4egonbundy08. Januar 2024
@3 du mußt dich langsam mal entscheiden ob du meckerts das sie den Vorsitz machen will , oder weil sie ihn nicht machen will. "siehe eigenen Kommentar "<link>
3truck67608. Januar 2024
(ursprüngliche Meldung geändert, Kommentare beibehalten) Jetzt also doch! Sie hat sich selbst zur Vorsitzenden wählen lassen. Und das, obwohl sie zuvor wiederholt publik gemacht hat, dies nicht zu wollen. Gut, dass die "Glaubwürdigkeit" dieser neuen Partei so früh so deutlich gemacht wird!
2truck67608. Januar 2024
".... es sei «ein bisschen auch ein historischer Tag... " - Aber wirklich nur ein "ganz kleines Bisschen"! 😂🤣
1carnok08. Januar 2024
" dass «wir den Grundstein für eine Partei legen, die das Potenzial hat, das bundesdeutsche Parteiensprektrum grundlegend zu verändern und vor allem die Politik in unserem Land grundsätzlich zu verändern»" - Das ist wohl ihr Wunschdenken. Diese "Partei" wird in die Bedeutungslosigkeit verschwinden, ist sie doch Putins Freund und somit die linke Ergänzung zur rechten AfD...