Berlin (dpa) - Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, will bei der Bundestagswahl AfD-Protestwähler für ihre Partei gewinnen. Die AfD habe kein soziales Programm. «Und deswegen hoffe ich, dass wir auch viele von denen erreichen, die zurzeit aus Frust, aus Verärgerung ...

Kommentare

(14) Preylly · 08. Januar 2017
Ich hoffe das die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt haben,und nie wieder auf Sprücheklopfer reinfallen..Das Protestwähler die aus Frust AfD bzw.Linke oder Rechrs wählen das Land nur noch kaputter machen als es sowiso schon ist haben ihnen die Engländer und Ami's doch vorgemacht...Hinterher waren Sie am weinen...
(13) thomas586 · 07. Januar 2017
Es gibt es nur noch Mitleid für Deutschland.
(12) Perlini · 07. Januar 2017
@11 Also am Stammtisch wird in der Regel Skat gekloppt oder Schafkopf bzw. Doppelkopf gespielt.
(11) k250271 · 07. Januar 2017
wo möchte frau wagenknecht diese den gewinnen? Beim lotto? im poker? was spielt man da, um protestwähler zu gewinnen? Spielt man vor, das man Proteste abhält?
(10) Thorsten0709 · 07. Januar 2017
das wird ein Kampf um den Wähler
(9) Perlini · 07. Januar 2017
@8 Das "Personal" muss dann aber seinen Wohnsitz in dem jeweiligen Bundesland haben (wenn ich mich nicht täusche sogar eine bestimmte Zeit vor der Wahl). "Es" müsste dann also Bayern verlassen. Und die "Einheimischen" müssten dann dem kürzlich "Zugezogenen" (der sich vor Ort im Wahlkreis mal so gar nicht auskennt) seine Stimme geben. Das soll funktionieren? Was man auch nicht vergessen sollte: Die CDU würde dann auch in Bayern antreten. Dann ist die absolute Mehrheit für die CSU futsch.
(8) cooper331 · 07. Januar 2017
zu1. vor paar tagen hat man in den Nachrichten es doch auch schon mal leicht angedeute gehört das sich die CSU überlegt nicht mehr nur in Bayern verdrehten zu sein. und ich glaube schon das sie genug personal haben als dritt größte Partei Deutschland. zu 2. warum nicht ick bin offen für was neues. das was die letzten Jahre hier ist nur quatschen kaum was machen. und lieber eine CSU als eine AfD oder Die Linke.
(7) thomas586 · 07. Januar 2017
Die macht noch unseren Jungs den: "Ehrlich Brothers" Konkurrenz.Na,ja,ich hab ich sie im deutschen TV Bundestag nur mit gesengtem Haupt gesehen,warscheinlich hab ich den falschen Beitrag im Fernsehen erwischt..Aber ich vergaß ja auch wie bei den meisten Politikern das Smartphone eine größere Rolle spielt...
(6) Perlini · 07. Januar 2017
@4 Mal ganz davon abgesehen, was man von der CSU hält: Wie soll das funktionieren? Wo soll das ganze Personal (aka Politiker) in den anderen 15 Bundesländern herkommen, die für die CSU antreten? Und kannst du dir als Berliner vorstellen, dass eine CSU Politik für Berlin macht?
(5) k151565 · 07. Januar 2017
Ohje,das glaubt sie doch nicht wirklich????
(4) cooper331 · 07. Januar 2017
also wenn eine Partei es schaft die Protestwähler von der AfD zu lösen dann wäre es die CSU. die ja leider nicht bundesweit vertreten ist. ich hoffe es das sie den schritt gehen und sich auch von ihrer Schwesterpartei lösen. die regieren in Bayern habt ihr da die letzten Jahre irgentwelche gravierende nachrichten mitbekommen ich als Berliner nicht. und wenn man sich die Wahlergenisse da anschaut nicht weniger als 40 %. würde die CSU überall zur Wahl stellen dann hat es die AfD schwer.
(3) hichs · 07. Januar 2017
"Race to the bottom". Das Niveau der AfD zu unterbieten wird nicht einfach werden, aber Sahra strengt sich an. Falsche Strategie!
(2) Mehlwurmle · 07. Januar 2017
Gesteht Frau Wagenknecht damit ein, dass Die Linke ähnlich populistisch unterwegs ist?
(1) Lady_Clarissa · 07. Januar 2017
Das ist vor der Wahl und was kommt nach der Wahl?
 
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