Berlin - BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat sich dafür ausgesprochen, mit wechselnden Mehrheiten zu regieren und dabei die AfD miteinzubeziehen. "Wir wollen einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der das Land wieder zusammenführt", sagte Wagenknecht dem TV-Sender "Welt" am Dienstag. […] mehr

Kommentare

8steffuziusvor 4 Minuten
"Und ich finde, alle Parteien - und gerade die, die sich immer als die großen Demokraten geben - sollten doch begreifen, dass der Kern von Demokratie ist, dass man das Votum von Wählern ernst nimmt." Die Parteien nehmen sicherlich den Wählerwillen ernst, aber müssen dennoch nicht mit rechtsextremistischen Parteien lieb Kind machen...
7parachnevor 1 Stunde
sorry, ignoriet meinen letzten kommentar
6truck676vor 1 Stunde
Kann denn diese Frau nicht endlich den 'Lindner-Weg' einschagen? 😩
5RicoGustavsonvor 2 Stunden
Das mit der 30/40% Partei gab's schonmal vor nunmehr knapp 100 Jahren. Und wie mann/frau sieht ändert sich nix, alles kommt wieder. Schlimmer geht immer........
4k13725vor 2 Stunden
Ich will mir gar nicht vorstellen wen Frau Wagenknecht als "Experten" bezeichnet
3pharaoandivor 2 Stunden
Schön zu sehen das es doch noch Demokraten gibt.
2HelmutPohlvor 2 Stunden
Nein, die AfD auszugrenzen ist nicht undemokratisch, weil man es nicht macht, um die Wähler auszugrenzen, sondern um durch die Ausgrenzung der Partei Unheil und Schaden vom Land und vom Volk fernzuhalten. Und das ist Aufgabe der Politiker.
1Stoervor 2 Stunden
Mit dieser Art von Regierung malt sich die Trulla wohl Chancen aus,doch noch mal irgendwas sagen zu dürfen...