Berlin - BSW-Kanzlerkandidatin Sahra Wagenknecht lehnt eine konsequente Brandmauer zur AfD ab. "Die pauschale Ausgrenzung hat die AfD immer stärker gemacht", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). "Natürlich würde ich einem Mann wie Björn Höcke, den die AfD selbst wegen […] mehr

Kommentare

4truck67618. Januar 2025
"Viele wählen die AfD für Dinge, die wir auch vertreten..." - Ja, genau!! Deshalb gilt für sie die gleiche "Hysterie", wie für die andere unwählbare Gang! 😯
3suse9918. Januar 2025
Die Frau ist nicht dumm, sie weiß um die Gefahr mit der AfD. Aber leider hat der Geschichtsunterricht bei ihr keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auf ihre Art ist sie durchaus realistisch, nur ihre Lösungsvorschläge lassen zu wünschen übrig. Natürlich will sie die Macht, etwas zu verändern in die Richtung, die sie für ideal hält. - Ausgerechnet China oder die Türkei als "Friedenstruppen" einzusetzen? China fände Putin bestimmt gut, jeder NATO-Partner wäre eine Provokation.
2tastenkoenig18. Januar 2025
Ja, lieber nicht mit denen verderben, man wird ja vielleicht mal koalieren müssen/sollen/dürfen …
1Marc18. Januar 2025
Ich lese ganz viele Kuschelangebote von Sahra.