Berlin (dpa) - Ein neuer Fall von Waffenmissbrauch bei der Bundeswehr in Afghanistan heizt die Diskussion über die Disziplin in der Truppe weiter an. Ein Stabsgefreiter hielt in der vergangenen Woche einem Kameraden die geladene Pistole an den Kopf. Die Opposition ist empört. Das […] mehr

Kommentare

4AldiGuru01. Februar 2011
Die gabs 2007 bei den Fallschirmjägern aber auch noch ;) Da kann ich auch Bände von berichten
3Die_Mama01. Februar 2011
@1 : Sowas ähnliches hast du schon oft geschrieben, deshalb wird es aber auch nicht wahrer. Menschen Unfähigkeit vorzuwerfen die man nicht kennt, zeugt von guter Kinderstube. Früher war natürlich alles viel besser, ganz klar. Noch früher gab es sogar noch einen Kaiser. Ansonsten sehe ich das wie @2 .
2gadon01. Februar 2011
Ich denke das liegt eher da dran das solche "Zwischenfälle" früher nicht öffentlich, sondern Intern geregelt wurden.
1k41232301. Februar 2011
das liegt daran, daß bei der BW immer mehr ein Kuschelkurs gefahren wird und immer mehr Unfähige zu Feldwebeln ernannt werden, ohne ne Ahnung zu haben. Disziplin ist doch schon lange nicht mehr angesagt, der Bürger in Uniform ist angesagt. Nachdem was ich gehört habe, muß künftig morgens bei Rekruten sogar angeklopft werden. Da erinnere ich mich an ganz andere Zeiten bei den Fallschirmjägern. Da wurde Disziplin, auch vor allem mit der Waffe, groß geschrieben.