Krems (dpa) - Der österreichische Inzest-Täter Josef Fritzl wird erst einmal nicht vorzeitig aus seiner lebenslangen Gefängnisstrafe entlassen. Das Landgericht in Krems habe den Antrag seiner Anwältin abgewiesen, sagte ein Gerichtssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte die […] mehr

Kommentare

4setto13. Oktober 2025
"Fritzl wurde im März 2009 wegen Mordes durch Unterlassen, Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, schwerer Nötigung, Sklaverei und Blutschande zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hat inzwischen einen anderen Namen angenommen" Keine Ahnung, wie es in Österreich ist, aber mit welchem Recht durfte er seinen Namen ändern? Das Recht sollten nur die Opfer haben zum Schutz
3Pontius13. Oktober 2025
@2 "Außerdem entwickele Fritzl in Wahnvorstellungen weiterhin Aggressionen gegen Familienangehörige, hieß es" Würde ich persönlich jetzt wichtiger zählen.
2vdanny13. Oktober 2025
Ist, dass er in kein soziales Umfeld eingebettet ist, der einzige Grund, warum der Richter ihn nicht frei ließ? Und wenn er 120 werden würde, er dürfte nie mehr raus kommen
1Casion1213. Oktober 2025
so jemand verdient kein Leben in Freiheit, außerdem hat er es im Knast mit Vollpension besser