Wien - Österreich lehnt eine Umverteilung von Migranten, eine sogenannte "Relocation", innerhalb Europas strikt ab. "Österreich war und wird immer gegen eine Umverteilung sein, weil es in der Praxis schon in der Vergangenheit nicht funktioniert hat", sagte Österreichs konservativer Innenminister ...

Kommentare

(7) Philonous · 12. Oktober 2025
@6 Wo ist denn die Grenze zu "zu viele Migrant:innen"? ;) Das ist ja keine klar definierbare Grenze, das ist eine individuelle Größe. Bernd Höcke dürfte jeder Migrant zu viel sein, Mir fehlen angesichts der Statistiken immer noch 400k pro Jahr...
(6) Iceman2004_9 · 11. Oktober 2025
Es wäre fair - wir sind nicht die rassistischen - keiner will zu viele Migranten und niemand kann diese auch tragen
(5) Sonnenwende · 11. Oktober 2025
(2) in weite Ferne gerückt ist.
(4) Sonnenwende · 11. Oktober 2025
Wie auch immer, umgesteuerte Migration wird in Zukunft schlimmer werden, findet man nicht einen Weg, die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu verbessern. Was eine globale diplomatische Aufgabe ist, aber leider in der aktuellen Situation unserer Welt mit kriegerischen Diktaturen, die Migration als hybride Waffe betrachten oder wankenden Demokratien, deren führende Politiker eigene Machterfüllung und Profit im Sinn haben und nicht das Wohl ihres Volkes oder gar der Welt, (2)
(3) Pontius · 11. Oktober 2025
Wir tauschen sie nur gegen ein paar Nationalisten aus - und das alles mit Antifa-Demo-Geld!
(1) Philonous · 11. Oktober 2025
Ach? Ein Land ohne EU-Außengrenze (jaja, formal Liechtenstein, Schweiz) hat, ist gegen eine Umverteilung von Geflüchteten? Das ist so dumm, es macht fast schon wieder Sinn...
 
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