Berlin (dts) - Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Ursula von der Leyen will die soziale Gerechtigkeit zum Thema der Union für die Bundestagswahl im kommenden Jahr machen. "Für mich ist das große Thema die soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert. Und da spielt die Gerechtigkeit eine ganz […] mehr

Kommentare

6commerz25. März 2012
jetzt fehlt noch ein Foto mit Dackelblick und ich könnte vegessen wer mit "Sozial ist das was Arbeit schafft" für das Lohndumping verantwortlich ist.
5HelmutPohl25. März 2012
Vor allen Dingen muß sie erst mal definieren, was sie unter sozialer Gerechtigkeit-ich kenne noch nicht einmal ihren Gerechtigkeitsbegriff- genau versteht. Hier werden nur einzelne Mosaiksteinchen genannt, die aber noch keine soziale Gerechtigkeit schaffen.-Und bitte nicht immer mit sozialer Gleichheit verwechseln, denn die widerspricht einer freien Gesellschaft.
4Wolfi25. März 2012
Die sollten das net zum Wahlkampfthema machen, sondern einfach mal machen...
3Todesritter25. März 2012
Genau nach der Wahl heißt es dann, um mal Konrad Adenauer zu zitieren: „Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?“ (hochdeutsch: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.“)
2Platon99925. März 2012
Leere Worthülsen vor der Wahl, die nach der Wahl, sollten sie gewinnen, ganz schnell aus den Gedächtnissen der Politiker gestrichen werden.
1tastenkoenig25. März 2012
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube …