Berlin (dpa) - Vor genau einem Jahr hat der damalige SPD-Chef Sigmar Gabriel seinen Verzicht auf den Parteivorsitz und die Kanzlerkandidatur zugunsten von Martin Schulz angekündigt. «Weil er die besseren Chancen hat. Das liegt auf der Hand», sagte Gabriel am 24. Januar 2017 zur Begründung. Was […] mehr

Kommentare

3aladin2526. Januar 2018
Schulz? Der kann es einfach nicht!
2setto24. Januar 2018
"das sechstschlechteste Ergebnis bei einer Wahl zum SPD-Vorsitzenden seit 1949. Schulz spricht trotzdem von einem «Vertrauensvorschuss»." Und genau das führt zur Politikverdrossenheit:Die Politiker sehen keine Fehler bei sich, sondern ruhen sich auf vergangenen Lorbeeren aus und zeigen nur auf die anderen bzw. suchen das beste raus. Das Problem ist nur Schulz badet seine Fehler im Prozentabsturz selbst aus, während Merkel Seehofer (und umgekehrt) vorschiebt.
1k46326924. Januar 2018
17 Prozent ...das sagt doch alles....