(2) es sorgt oder soll dafür sorgen, das teils gefährliche Wege nicht erst genommen werden und damit auch Schleusern das Leben erschweren. Denn wer da sein Antrag stellt und bewilligt bekommt, ist drin, die abgelehnt werden, ist das Thema durch. Zu deinem Punkt "im eigenen Land", wir sprechen ja über Länder in denen es nicht möglich ist, weil vielleicht im Wiederaufbau oder noch nicht alles vertreten, dadurch schafft man Chancen/Möglichkeiten, sollte es in den jeweiligen Land was geben, auch da
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zum Thema Visa, ja für Fachkräfteintegration wird ein Visa benötigt. Aber das gilt für alle. Wobei Deutschland eher da ein Problem an anderen Stellen als nur für das Visa hat, das betrifft wie im Artikel beschrieben halt die Anerkennung von Abschlüssen, aber auch teils über bordenden Bürokratie, das soll ja richtigerweise auch vereinfacht und verbessert werden. Betreffend den Allzweckcentern, due sollen entlang der EU Außengrenzen und anderen Ländern entstehen, das ist auch richtig, denn
(4) wirtschaftlichen Ruin und das hilft keinem. Und durch die pure Masse überfordert es eine ohnehin vorher schon gestresste Infrastruktur Übermaß und damit schadet es dann mehr und deshalb eben gerade auch denen (u.a. Migranten) die es ggf. mit am meisten benötigen, auch am stärksten. Das ist also nicht die Lösung, zumindest nicht realistisch. Wohlgemerkt theoretisch ggf. ja und moralisch sicherlich noch mehr, aber ist so nicht umsetzbar unter den aktuellen Bedingungen.
(3) egal, ob hier geboren oder aus dem Ausland. Ja da fehlt auch viel Geld was dazu nötig wäre. Und da bin ich bei dem Punkt, warum ich sage, unkontrolliert und planlos funktioniert Migration nicht, da es dann zu viele sind, sodass man es wirtschaftlich nicht stemmen kann, die "ganze Welt" bei sich zu Fachkräften zumachen. Das ist jetzt bewusst übertrieben, aber es soll verdeutlichen das rein über bloße Lippenbekenntnisse und unkontrollierten laufen lassen es nicht funktioniert. Das führt zum
(2) ist, da man ja damit diesen anderen Ländern ja quasi damit die Fachkräfte nimmt. Bei dem Punkt man kann aus allen Fachkräfte machen, nun ja das ust zum Teil naiv. Warum, weil das ist die gleiche Logik, wie wenn ich sage wir können aus dem kompletten Nachwuchs in Deutschland alles Fachkräfte machen. Von der Theorie her ja, Praxis ist es Unsinn. Zum einen ist unser Bildungssystem dafür nicht ausgerichtet und wir gaben dafür aktuell auch gar nicht die Infrastruktur um dies allen zu ermöglichen,
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zum einen erstmal, ich sagte nicht das es nicht möglich ist, das aus den Ländern auch Fachkräfte kommen könnten. Lediglich ist es aber leider nur eher die Seltenheit, weil diese meist in Ihren Land dort bleiben. Zumindest wenn man von den letzten Jahren ausgeht. Und auch auf die letzten Jahre betrachtet gesehen sind für die Berufe die wir benötigten, die Fachkräfte nun mal eher aus anderen Ländern, mit teils schwereren Einwanderungshürden her gekommen. Unabhängig davon ob das immer sinnvoll
(3) aufzubauen. Also so eindeutig wie du es darlegst ist es auch nicht. Und das hat auch nichts mit Hetze zu tun. Und ich muss sagen, gerade eine scheinbar intelligente Person wie du hat es nicht nötig sich hinter solchen plumpen aussagen zu verstecken. Weil nur weil andere Punkte aus einer anderen Perspektive gebracht werden und man dabei natürlich auch Gruppen benennt, heißt nicht gleich gegen diese zu hetzen. Daher können wir auf solche Dinge bitte verzichten.
(2) zu Rückführungen wie Afghanistan oder Syrien, nun da geht es derzeit mehr auch um Rückführung von Straftätern, was grundsätzlich richtig wäre, denn wer sein "Schutzland" nicht respektiert, der scheint den Schutz nicht zu benötigen. Zum anderen muss man sagen, das es nicht pauschal immer für das jeweilige ganze Land gilt, ob Rückführung möglich oder nicht, wie du es beschreibst. Denn sonst wäre es nicht möglich das es auch viele gibt, die freiwillig zurückgehen, wie Syrien, um ihr Land wieder
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ich mach da mal am nächsten Punkt weiter, ganz so ist es nicht, das Asyl = Wirtschaftsflüchtlibge sind, da liegen teils Welten dazwischen. Das heißt nicht das ich es nicht nachvollziehen kann und es liegt auch im Menschen drin nach besserem zustreben, aber das bedeutet nicht das es denen genauso schlecht geht, wie Asylsuchende um Schutz zu finden. Aber wo ich definitiv zustimme ist, das es am besten wäre wenn es keine Fluchtgründe geben würde und das man Fluchtursachen lösen sollte.
(2) dient. Und zur illegalen Migration, das kommt drauf an wie genau man Migration definiert und ist am Ende nur eine beschönigung oder eine bessere Beschreibung einer Straftat. Da damit nichts anderes gemeint ist, als das eine Person ist, die sich in einem fremden Land illegal aufhält, das kann man dann je nach Lesart auch noch drastischer beschreiben und müsste dann noch schwerere Folgen haben, das macht es aber nicht besser. Daher würde ich hier nur ungern über sprachliche Details reden.
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zum einem nehme ich hier nun mal Bezug auf diesen Artikel und darauf was hier genannt wird. Weil ansonsten suchen wir künftig nur noch ähnliche Artikel und "streiten" darüber was wo dann gerade steht. Und ich finde es auch falsch da gleich schon wieder das so zu richten "das aus dem rechten Spektrum", weil wenn man danach geht, wird jeder Artikel einwenig eine Richtung haben, ob nun rechts oder links, je nach Betrachtung und Lesart, das ist wenig förderlich, da es nicht der Sachlichkeit (2)
Formulierung wählen? Und das dann noch mit "das es dann immer noch Wanderungen gäbe, dann nur offensichtlicher aus wirtschaftlichen Gründen" garniert - also dem Vorwurf, dass man die anderen Migrationsströme ebenfalls einen wirtschaftlichen Anteil besitzen. PS: Die Migrationsströme des Klimawandels sind da noch völlig außen vor gelassen - es wird Gebiete auf diesem Erdball geben, die nicht mehr bewohnbar sein werden.
bei der Forderung in den Schwanz... Da braucht man auch nichts trennen, denn es ist schon getrennt. --- "und alle hier lassen ob berechtigt oder unberechtigt ist der falsche Weg und vor allem schadet das allen und am meisten denen die wirklich schutzbedürftig sind." Da baust du dir bzw. der Artikel einen tollen Strohmann, denn angeschoben wird ja schon. "Und daher sind auch die Allzweckcenter die für Anträge" Gibt es in den Ländern selbst keine faire Möglichkeiten? Wie kann man solch eine
<link> und
<link> Das betrifft jetzt die Asylmigration, die Wirtschaftsmigration ebenso - bei der Fachkräftemigration ist es noch eine oder zwei Stufen drüber in der Wirkung. Nur beginnt die Fachkräftemigration mit einem Visa - da beißt sich die Schlage
Da du es aber genauer betrachten willst, machen wir das doch einfach: "weil das betrifft komischerweise meist die Länder wo nicht zwangsläufig Fachkräfte herkommen" Jetzt interessiert mich doch, welches Land das betrifft und warum es da keine Fachkräfte her geben kann. Aber du vermischst es ja mit dem "irreguläre Migration löst das Fachkräfteproblem" - und ja auch das löst es, wenn man es denn wöllte. Muss man allerdings für investieren und dann geschieht genau das:
"lieber bin ich tot als es nicht nach Europa zu versuchen" laufen. "um die wo die Verfahren abgeschlossen sind und abgelehnt wurden" - alles irreguläre Migrant*innen, wenn sie einfach so kommen. Nein, es geht erstens darum die Fluchtbewegung selbst zu verhindern und zweitens sind die Rückführungen in Länder wie Afghanistan oder Syrien eben nicht möglich - daher ist die Aufrechnung mit subsidären Schutz (daher die weniger als ein Viertel werden abgeschoben-Quatschaussage) nur eines: Hetze
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Dann lies dir doch nochmal das Original durch:
<link> - oder einem neutralen Artikel:
<link> Und nun zurück zu dem, was hier in diesem KI-Artikel aus dem rechten Spektrum steht: Illegale Migration gibt es per se nicht. Irreguläre Migration kann alles sein: Von Flucht wegen Krieges bis hin zu "reinen" wirtschaftlichen Gesichtsgründen, die meist dem Motto
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und zu Kriegen, am besten wäre es wenn es gar keine Kriege gäbe, nur leider ist unsere Welt noch nicht soweit, das es das hinbekommt. Und auch gehört zur Wahrheit, das es dann immer noch Wanderungen gäbe, dann nur offensichtlicher aus wirtschaftlichen Gründen. Und da muss man halt immer unterscheiden, das eine ist was nachvollziehbar ist, das andere was auch leistbar ist.
(3) richtig ist. Denn das alles in einen Topf werfen und alle hier lassen ob berechtigt oder unberechtigt ist der falsche Weg und vor allem schadet das allen und am meisten denen die wirklich schutzbedürftig sind. Und solange man sich damit nicht ehrlich macht, schadet man denen den eigentlich geholfen werden soll viel mehr. Und daher sind auch die Allzweckcenter die für Anträge usw. entstehen sollen dazu auch ein guter Ansatz, dazu eine faire Möglichkeit zubieten.
(2) reiner Migration lösen wir unser Fachkräfteproblem, das ist nun mal nicht so. Daher ist das jetzt ein richtiger Ansatz, die beiden Dinge zu trennen. Das eine ist Migration von Schutzbedürftigen, die Verlaufen Verfahren und entweder dürfen bleiben oder müssen zurück. Und die andere Sache ist die Arbeitsmigration die wur tatsächlich brauchen, aber eben Fachkräfte und für die soll es einfacher werden. Das sind die richtigen Ansätze und endlich erfolgt da dann eine Trennung wie es nun mal (3)
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in dem Artikel steht extra das es um illegale Migration und um ausreisepflichtige geht, demnach um die wo die Verfahren abgeschlossen sind und abgelehnt wurden. Da geht es nicht um schutzbedüftige oder wo das Verfahren noch läuft. Soweit zu dem Punkt. Das Visum streichen betrifft die Länder die ihre eigenen Leute nicht zurücknehmen, das macht Sinn, weil das betrifft komischerweise meist die Länder wo nicht zwangsläufig Fachkräfte herkommen, das ist ja die Illusion die ständig kam, mit (2)
wie die Zahlen aussehen? Was ist denn gut handhabbar? Und welche Kriege müssen wir für diese Zahlen denn beenden, damit nicht so viele Menschen fliehen? Ich bin gespannt wie das mit dem Recht auf Asyl vereinbar ist...
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Ich lese als erstes ein Framing durch den Einsatz von Worten und Zahlen (subsidär geschützte sind eben nicht abschiebefähig) - journalistisch korrekt wären andere, aber das nur nebenbei. Dann lese ich den völlig konträren Vorschlag Visa zu streichen während man selbst vorschlägt, dass mehr Arbeitsmigration erreicht werden soll - wie denn ohne Visa? Hast du über diesen Teil denn überhaupt mal nachgedacht? Dazu die Aussage mit den "wirklich Schutzbedürftigen" - weißt du denn überhaupt,
(2) das eher bessere Chancen, ohne erst Hoffnung auf etwas anderes zubieten. Vor allem da auch die Bedingungen für Arbeitsmigration verbessert werden sollen, dadurch könnten dann auch die einwandern, die wir für brauchen und können denen die wirklich Schutzbedürftig sind auch eine brauchbare Integration bieten, was durch eine Vielzahl von illegalen so nicht möglich ist, da die Notwendige Infrastruktur das nicht her gibt. Es geht also mehr darum, einfach auch Recht durchzusetzen, nicht zu brechen
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hast du den Text gelesen, es geht nicht darum in erster Linie, das Recht auf Asyl zu brechen. Wenn aber ein ordentliches Verfahren stattgefunden hat, abgelehnt wurde, dann besteht kein Rechtsanspruch mehr und sie müssen zurück, das gat mit der Durchsetzung von Gesetz was zu tun. Genauso wenig besteht ein Recht sich das Land für einen Asylantrag zustellen nicht, das bedeutet, wenn man da an den Außergrenzen und in anderen Ländern für schnellere geordnetere Verfahren Stellen schafft, bietet (2)
Gern les ich Belege zu Fakten.
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Oh, ich empfinde *deine* Kommentare zu diesem Thema als Provokation. Du kannst das ja gerne als deine Meinung formulieren – "Fakt" ist es deswegen aber noch lange nicht. Unterstützung von Menschen in Deutschland darf nicht vom deutschen Pass abhängen, das wäre unsozial und gegen unsere Verfassung. Die "eigenen Landsleute" bekommen auch nicht weniger Unterstützung als andere.
Fakt ist einfach, unser Land schmeisst zu viel Geld für andere raus!
Die eigenen Landsleute müssen alles ausbaden mit Kürzungen.
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dir scheit es ja nicht schlecht zu gehen. dann kannste ja dein geld den anderen auch in den rachen stecken. Außerdem unsere Leute die wirklich nicht mehr arbeiten können aus gesundheitlichen Gründen, sollen auch weiterhin Bürgergeld bekommen und Pflegebedürftige ebenso. Du kannst nur provozieren und zwar in jedem Artikel!
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Das Recht auf Asyl zu brechen ist ein "richtiger Ansatz"?
Grundsätzlich ein richtiger Ansatz, ob es gelingt und wirklich so wird ist nochmal eine andere Sache. Und hier geht es nicht um Rechts oder links, sondern im wesentlichen auch Recht um zusetzen.
@4 Müssen die Migranten auch, wenn sie ihr ganzes Leben gearbeitet habe - also am Hungertuch nagen. Aber wer Menschen nur anhand ihrer Arbeit einteilt, der ist ebenso radikal. Wann fordern diese eigentlich, Bürgergeldemfangende abzuschieben? Und dann Pflegebedürftige etc. Ich freu mich schon auf die 5 Mark mehr in der Tasche...
Ja die EU driftet immer weiter rechts von ihren eigenen Idealen ab.
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Was hat denn das mit rechtsradikal zu tun?
na sowas ist die EU jetzt auch rechtsradikal ?