Berlin (dpa) - Gut jeder achte registrierte Flüchtling verschwindet nach seiner behördlichen Erfassung. Im vergangenen Jahr kamen rund 13 Prozent der als Asylbewerber registrierten Menschen nicht bei der zuständigen Aufnahmeeinrichtung an. Das erklärte das Bundesinnenministerium in einer Antwort […] mehr

Kommentare

142fastHunter26. Februar 2016
@13 : Na sage ich doch: "Neuland".
13crochunter26. Februar 2016
@12 Nur halb-richtig. Die Fingerabdrücke werden Vielerorts schon Digital genommen, allerdings sind nicht alle Behörden vor Ort an das EASY oder Eurodac System angeschlossen, sodass da auch Lücken entstehen oder teilweise Menschen mehrfach registriert werden, oder die Behörden dann den Weg über die Schnellregistrierungskarte gehen.
122fastHunter26. Februar 2016
@11 : Da wir noch kein gänzlicher Überwachungsstaat sind, ist für jede Abfrage aktuell noch ein richterlicher Beschluß nötig. @6 : Das würde durch die Abnahme von Fingerabdrücken und dem folgenden Digitalisieren, damit alle weiteren Registriereungstellen darauf Zugriff haben, nicht passieren. Aber da das Thema IT bei uns leider immernoch "Neuland" ist, gibt man den Leuten lieber eine Schnellregistriereungsakte in die Hand, die sie dann mit sich schleppen... oder wegwerfen.
11ircrixx26. Februar 2016
@2 : Papperlapapp - das lässt sich alles organisieren, wenn die Politik das nur will, notfalls mit dem vorübergehenden Verbot von Prepaidkarten. Nur wer dann völlig auf das Handy verzichtet, kann untertauchen. Lückenlos geht das natürlich nie.
10crochunter26. Februar 2016
@7 Waaaaaaaaas?!!11!elf Wieviele da wohl später Untergetaucht sind oder bis heute noch dem Staat auf der Tasche liegen?
9Hannah26. Februar 2016
Noch ein Zitat aus <link> ["Die Auswüchse gehen über das normale Maß hinaus." Städtische Bedienstete seien nachts überfallen und beraubt worden, Mitarbeiterinnen der Verwaltung würden sexuell belästigt. ]
8Hannah26. Februar 2016
@7 : Doch, guck doch: <link> Und lies mal, wie die sich benehmen. Zitat: [Die Situation in den Heimen und Lagern spitzt sich immer mehr zu, Meldungen über Saufereien und Raufereien häufen sich. In einigen Einrichtungen herrsche eine derart "aufgeputschte Stimmung", daß er es nicht mehr wage, "da einen Sozialarbeiter hinzuschicken, das ist schon beinahe lebensgefährlich".]
7crochunter26. Februar 2016
Mich verwundert es nicht.Die deutschen Strukturen fordern es ja geradezu heraus.Sei es durch Königssteiner Schlüssel oder die zwanghafte Aufnahme in einer Notunterkunft.Viele haben sicherlich schon Verwandte in Europa,da will man zu denen und nicht in einer Notunterkunft darauf warten weit weg von Ihnen einquartiert zu werden @6 Welches Begrüßungsgeld? Meinst du das Begrüßingsgeld, welches der Staat zur Begrüßung erstmal einkassiert? <link>
6k1078626. Februar 2016
Das ist doch einfach: Sie haben sich mehrmals angemeldet.Übrigens haben sich einige damals das Begrüßungsgeld auch mehrfach geholt und waren auch noch stolz drauf. Es ist also menschlich, so was zu tun.
5Bonsai26. Februar 2016
@2 Sorry, aber Deutschland ist in Sachen Mobilfunk ein Entwiclungsland. Die Flüchtlinge haben bestimmt nicht alle ein Smartphone, ich gehe aber davon das es eine Mehrheit ist. Warum sonst wollten die Flüchtlinge Wlan in ihrer Unterkunft? In anderen Ländern (bspw. Niederlande oder Österreich) gibt es Wlan auf jeden größeren Autobahnparkplatz bspw. So was sucht man hier vergeblich. Ich kenne einen Autohof.
4Hannah26. Februar 2016
Ich bin ja wieder mal echt am Schmunzeln. "Boah, die haben ja alle sauteure Handys!!!1elf!!". Empörung passt immer. Aber hier eben nicht. Dann haben sie eben keine (!) Handys. Darüber muss man sich natürlich auch empören. Immer wieder amüsant, wie hier die Besorgten und Empörten sich die Argumente zurechtlügen ... ähm, legen.
3Shoppingqueen26. Februar 2016
Wo von leben die dann?
2Muschel26. Februar 2016
@1 Wie soll man die denn orten, wenn man keine oder vermutlich falsche Angaben hat und mit Sicherheit keine Handynummer. Das war wohl ein Denkfehler deinerseits.
1ircrixx26. Februar 2016
Die Grünen-Fracko sagts doch praktisch. Hat nicht jeder Flüchtling ein Handy? Die kann man doch orten! Oder schenkt ihnen doch so richtig teure (die schmeißen sie auch bestimmt nicht weg) an der Grenze. So könnte man wenigstens die weniger Cleveren aufspüren - oder spricht da was Technisches dagegen?