Madrid/Lissabon - In Deutschland beschäftigt das Wal-Drama viele Menschen - in anderen Ländern gibt es vielfach nur nüchterne Meldungen dazu. Auf Interesse stößt vor allem das große Aufsehen um das Tier hierzulande. Die «New York Times» schrieb von «Deutschlands Lieblingswal», um den ein Touristen- […] mehr

Kommentare

2settovor 6 Minuten
@1 sicher, aber ein wichtiges Thema hast du vergessen warum DE solche Schwierigkeiten hat: Die Bürokratie, wer das Thema momentan verfolgt merkt es besonders. Bsp: Die Haut des Wals braucht Hilfe, die Tierärzte sagen Zinksalbe muss her. Also muss beimUmweltministerium die Beschaffung und Auftragung von 30kg Zinksalbe beantragt werden. So ein Quark, wenn der TA sagt, er braucht es braucht er es. Demnächst muss Tollwutimpfung für meinen Hund auch noch da beantragt werden oder was
1Polarlichtervor 1 Stunde
Anderswo stranden häufiger Wale, aber dadurch haben dortige Helfer auch mehr Erfahrung im Umgang mit zeitnahen Rettungsmaßnahmen, sodass so eine ellenlange Zeremonie nicht zustande kommt. Die Erfahrungen muss man erstmal sammeln, denke nächstes Mal läuft so eine Rettung dann auch hier koordinierter ab. - Am Medienrummel sind ab auch die Medien selbst verantwortlich, die alles skandalisieren und aufpushen, was nicht der Rede wert ist.